Designermöbel

Immer mehr junge wie auch ältere Leute greifen auf Designermöbel zurück, um Ihrer Wohnung neuen Glanz zu verleihen. Mittlerweile gibt es ein breit gefächertes Angebot, das sowohl für jeden Geschmack, als auch für jeden Geldbeutel das richtige Möbelstück parat hat.

Designermöbel findet man vor allem in großen Städten

designermöbel stuhl

Designermöbel werten die Wohnung auf. (c) Rike / pixelio.de

Wer Designermöbel in Hamburg sucht, wird schnell fündig: Die Hafenstadt bietet vielseitige Designermöbel an – egal ob Sie etwas für Ihre Küche, Ihr Wohnzimmer, Ihr Schlafzimmer oder Ihr Badezimmer suchen, egal ob es groß und auffällig oder eher schlicht und stylish sein soll. Mit den neuen Blickfängern wird die eigene Wohnung auf jeden Fall zum Hingucker.
Designermöbel kannte man bisher nur aus Wohnungen von Stars und Sternchen. Designermöbel aus Hamburg von GÄRTNER sorgen dafür, dass auch der Normalbürger etwas Exklusivität in die eigenen vier Wände bringen kann. Wie es sich für echte Designerstücke gehört, gibt es besonders für den eher ausgefallenen Geschmack eine Menge potentieller neuer “Mitbewohner”.
Mit den Designermöbeln holen Sie sich nicht nur neuen Flair in die eigenen vier Wände, sondern ein Stück Luxus, den man sich durchaus einfach mal gönnen sollte – schließlich lebt man nur einmal! Und wenn man dann auch noch eine perfekte Wohn-Oase hat, in der es an nichts fehlt, lässt es sich gleich noch viel bequemer und sorgenfreier leben.

Designermöbel: Welche Designermarken gibt es eigentlich?

Auch beim Thema “Designermöbel” gibt es nicht den Hersteller, der deutlich besser ist, als alle anderen. Auf dem Markt gibt es verschiedene Anbieter, die alle ihre Stärken und Schwächen haben:

    designermöbel plenarsaal im bundestag

    Der Bundestag verzichtet nicht auf Designermöbel. (c) Makrodepecher / pixelio.de

  • Vitra: Vitra Möbel gibt es bereits seit mehr als einem halben Jahrhundert: Die Firma wurde 1950 von Willi Fehlbaum gegründet und hat ihren Sitz in der Schweiz. Bereits in den Gründungsjahren konnte Fehlbaum einige Designer gewinnen, die Möbel für Vitra entwarfen. So wurde zum Beispiel der Panton Chair des dänischen Designers Verner Panton zu einem Exportschlager, der der Firma hohe Gewinne bescherte. Ein weiterer Großauftrag kam von der Bundesregierung: Die blauen Drehstühle aus dem Plenarsaal des Bundestags wurden allesamt bei Vitra entworfen und gebaut.
    Da Vitra eine der renommiertesten Firmen für Designermöbel der Welt ist, sind die Preise auch dementsprechend hoch: Für einen Bürostuhl muss man eine Summe im vierstelligen Bereich einplanen.
  • USM: Auch USM kann sich auf eine über 50-jährige Firmengeschichte berufen, in der das Unternehmen zu einem der größten Hersteller für Büromöbel geworden ist, die es auf der Welt gibt. Lapidar könnte man USM als das Ikea der Büromöbel bezeichnen, denn USM zeichnet vor allem das schlichte Design und die überaus einfache Konstruktion aus. Mit der Haller-Produktserie hat USM eine Möbeldesign geschaffen, das in jedes Büro passt und in einem zeitlosen Design gestaltet wurde.
    Die Preise für USM Designermöbel liegen im hohen dreistelligen Bereich, somit gehört die Firma noch zu den bezahlbaren Unternehmen.
  • designermöbel ms europa

    COR stellt die Designermöbel für die MS Europa. (c) Birgit Winter / pixelio.de

  • COR: Zu den größten deutschen Firmen für Designermöbel gehört COR. Der Name des Unternehmens leitet sich vom lateinischen Begriff für “Herz” ab. Am Herz liegt den Designern von COR vor allem die Inneneinrichtung in den deutschen Wohnzimmern: Die Fiorma stellte in den 60-er Jahren die ersten Elementmöbel der Welt her und veränderte so die Möbelwelt für immer.
    Heute hat sich COR vor allem auf die Ausstattung von Kreuzfahrtschiffen spezialisiert. Zum Beispiel lieferte die Firma die komplette Möbel-Ausstattung der MS Europa 2.
    Dennoch gibt es bei COR immer noch Wohnzimmermöbel zu kaufen. Da es sich bei den Stücken um handgefertigte Designermöbel handelt, muss man allerdings zwischen 3000 und 4000 Euro für einen Sessel einplanen.
  • Thonet: Schaut man sich die Möbel der Firma Thonet an, kommt dem Betrachter eine Stilrichtung direkt in den Sinn: Der Bauhaus-Stil, der von Walter Gropius begründet wurde. Die klaren Formen und aufgeräumten Designs erinnern deutlich an den Baustil des frühen 20. Jahrhunderts. Ergänzt wird der Stil von aktuellen Entwürden unterschiedlicher Designer, die jedem Stück ihren individuellen Stempel aufdrücken.
    Die Preise für die Designermöbel von Thonet orientieren sich an der Konkurrenz: Während man einen Stahlrohrstuhl für 500 Euro bekommt, muss man für einen Ledersessel rund 3000 Euro einplanen.

Lust auf eine Veränderung?

Haben Sie Lust auf extravagante Möbel, wie die von LOUNGEDREAMS, und eine Veränderung in Ihrer Wohnung bekommen? Dann ziehen Sie doch einfach direkt los und schauen sich um, was Ihnen gefällt! Oder werden Sie selbst aktiv und basteln sich ihre eigenen Designermöbel. Oft sind es auch nur die Kleinigkeiten, die einen Raum wie neu erscheinen lassen. Ich persönlich empfehle diverse Antiquitätenmessen und Flohmärkte aufmerksam abzuklappern, da dort häufig Schätze versteckt sind. Man sollte nur ziemlich früh bzw. als Erster da sein, damit man auch wirklich die besten Schnäppchen mitnehmen kann.

Eine weitere Empfehlung ist, dort kleine Deko-Gegenstände zu kaufen. Diese werten viele Möbelstücke einfach auf. Desweiteren kann ich auch die Kombination aus neuen und alten Möbelstücken empfehlen. Man kombiniert natürlich nicht völlig wahllos, sondern gezielt und farblich abgestimmt. Diesen neu entstehenden Stil nennt man dann Shabby Chic. Durch ihn entsteht eine bunte Möbel-Mischung, sodass die eigene Wohnung zum absoluten Schmuckstück wird.

Hintergrundbild: (c) Domino / pixelio.de