Garten

Wer einen Garten hat, dem geht die Arbeit nie aus. Im Winter sucht man als Gartenbesitzer nach dem passenden Saatgut für die neue Saison und im Frühling sowie im Sommer müssen die jungen Pflanzen gesetzt werden. Ergänzt wird die To-Do-Liste für die neue Gartensaison mit der Planung von neuen Gartenwegen und der Terrassenerweiterung mit Pflastersteinen oder Holzplanken. Zusätzlich bieten Gärtnereien und Fachmärkte jedes Jahr schöne, neue Gewächse an, die im eigenen Garten noch fehlen. Ist die Arbeit der ersten Monate des Jahres erledigt, kann man in den Sommermonaten seinen prächtigen Garten im Liegestuhl bewundern – da ist der Schweiß, den man während der Gartenarbeit vergossen hat, schnell vergessen.

Neue Züchtungen bei Saatgut und Pflanzen

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Pflanzen machen den Garten erst richtig schön. (c) Oberlix-45 / pixelio.de

Gemüsepflanzenzüchter sind ständig auf der Suche nach alten, schmackhaften Sorten, aber auch nach neuem Gemüse für den Hausgarten. So sind in den letzten Jahren nicht nur einige alte Tomatensorten wiederbelebt worden, sondern ebenso vergessene Mangold-, Steckrüben-, Pastinaken-, Bohnen- und Erbsenarten. Doch nicht nur alte Pflanzen wurden wiederentdeckt, auch bewährtes Gemüse wurde durch Neuzüchtungen noch schmackhafter und noch resistenter gegen Schädlinge gemacht. So gibt es ganz natürlich modifizierte Salate, Gurken, Paprika und Zucchini – ohne Gentechnik, versteht sich. Auch bei den Blumenzüchtern gibt es jedes Jahr viele Neuerscheinungen für Beete und Balkon. Ein gutes Beispiel dafür sind Rosen: Die prachtvollen Ramblerrosen tragen beispielsweise opulente Blüten mit sich.
Die Rosen gibt es allerdings nur in einigen wenigen Spezialgärtnereien zu kaufen: Daher sollte man sich die Blumen als Saatgut zulegen und die Pflanzen selbst züchten – mit ein wenig Sachverstand und einem grünen Daumen kein Problem.

Rosen züchten für Einsteiger

Um Rosen zu züchten, braucht man theoretisch nur die Rosensetzlinge und eine Gartenschere – viel wichtiger als das Equipment ist aber die Geduld, die man aufbringen muss, bis man die selbstgezüchteten Pflanzen in ihrer vollen Pracht bewundern kann. Hier ist ein kleiner Leitfaden für Anfänger, die ihre eigenen Rosen züchten wollen:

Den Garten mit Pflastersteinen gestalten

Möchte man neuen Flair in seinen Garten bringen, kann man neue Wege durch sein grünes Domizil schaffen. Durch beständige Pflastersteinen kann man seinen Garten ohne viel Mühe umgestalten.

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Mit Pflastersteinen kann man problemlos die Terrasse ausbauen. (c) Beate Klinger / pixelio.de

  • Neue Wege im Garten: Mit Pflastersteinen lassen sich ganz einfach neue Wege im Garten anlegen. Dazu braucht man lediglich ein wenig handwerkliches Geschick – und genügend Baumaterial.
  • Garten-Separierung: Mit den Pflastersteinen lassen sich verschiedene Beete ganz wunderbar trennen: Man steckt die Steine einfach hochkant dorthin, wo man die Beete und Pflanzen trennen möchte und hat so nicht nur ein dekoratives, sondern auch ein nätzliches Element in seinem Garten geschaffen.
  • Eine Steinbank im Garten:
  • Hat man noch Pflastersteine übrig kann man sie mit wenig Aufwand zu einer schönen Bank zusammenstapeln, auf der sich – mit einer weichen Unterlage – die letzten Sommertage sehr angenehm verbringen lassen.

  • Ein Hochbeet: Möchte man den Rücken bei der Gartenarbeit entlasten, empfiehlt sich der Bau eines Hochbeetes, in dem Pflanzen in rückenfreundlicher Höhe angepflanzt werden können. Auch hier stapelt man die Pflastersteine einfach so lange übereinander, bis die gewünschte Höhe für zukünftige Pflanzen erreicht ist und füllt das Beet mit Erde an – fertig!

Pflastersteine für den Terrassenausbau

Trotz all der schönen Dinge, die man mit Pflastersteinen anstellen kann, sind sie ursprünglich zum Ausbau einer bestehenden Fläche gedacht. Mit ihnen kann man mit vergleichsweise geringem Aufwand die Terrasse ausbauen oder die Hofeinfahrt erweitern. Im folgenden Video gibt es praktische Tipps zur Verlegung von Pflastersteinen:

Hintergrundbild: (c) Domino / pixelio.de