Wie bewältige ich größere Umbau Arbeiten im Garten?

Für kleinere Vorhaben im Handwerk benötigt man kleine Werkzeuge wie beispielsweise einen Hammer. Hat man vor, im eigenen Garten ein Beet anzupflanzen oder man denkt über die Anschaffung eines Teiches nach, hilft meist eine Schaufel weiter. Für noch größere Vorhaben sollte man aber zu schwerem Gerät greifen. Große Maschinen für große Umbau Arbeiten im Garten Für große Umbau Arbeiten, benötigt man Maschinen. Zum Beispiel einen Radlader von Caterpillar: Eine Baumaschine, die sehr gut geeignet ist zum Transportieren und Laden von Gütern. Falls man seinen Garten komplett umbauen möchte, könnte sich der Kauf eines kleinen Baggers lohnen. Zu beachten ist dabei: Den Caterpillar gebraucht gibt es in den verschiedensten Preisklassen je nach Anbieter, Baujahr und Betriebsstunden. Natürlich ist auch wie bei allen anderen Geräten die Marke über den Preis ausschlaggebend. Es gibt die Maschinen nicht nur als Radlader, sondern auch in anderen Varianten wie zum Beispiel einen Kompaktlader, Minilader, Geräteträger, Laderaupe oder den Frontlader, die etwas kleinere Art des Radladers. Was muss ich wissen, wenn ich die Maschinen für Umbau Arbeiten verwende? Um eine der Baumaschinen bedienen zu dürfen, braucht man einen Führerschein und eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Baumschinen und Umbau Arbeiten – sonst könnte das eigene Projekt durch eine unbedarfte Aktion mit der Baumaschine schnell zum Einsturz gebracht werden. Unter mascus.de, einer Webseite, die die verschiedensten Modelle anbietet, findet man zudem eine weite Produktpalette von diversen Zubehörteilen, wie zum Beispiel Schaufeln, Tieflöffel oder auch eine Schnellkopplung. Diese Baumaschinen sind aus der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken: Auf dem Bau erleichtern sie die Arbeit in enorm. Sie sind in ihrer Bauweise sehr robust und für schwere Tätigkeiten bestens geeignet. Dank den technologischen Fortschritten im Bereich der Baumschinen können sowohl unsere Umbau Arbeiten als auch große Bauten wie Wolkenkratzer immer schneller bewältigt werden. Tipps zum Bauen auf duessellinks.de Ein Einfamilienhaus bauen – was muss ich beachten? Die Vorteile vom...

Der Rasen – der größte unbeachtete Teil des Gartens

Die meisten Leute, die einen Garten haben, wünschen sich ihn, den „perfekten Rasen“. Doch dazu muss man wissen, dass es nicht ausreicht seinen Rasen zu mähen. Es gibt wesentlich mehr zu beachten. So gibt es unterschiedliche Rasensorten die ganz unterschiedliche Möglichkeiten bieten. Grundsätzlich gilt: Je mehr Menschen sich auf einem Rasen aufhalten, desto robuster sollte er sein. Das bedeutet, dass zum Beispiel Leute mit Kindern einen anderes Grün wählen sollte, als Menschen die sich ausschließlich an ihrem Zierrasen erfreuen wollen. Zierrasen ist nämlich nur wenig belastbar und dient der eher Dekoration. Welcher Rasen ist der richtige für mich? Jedes Gras hat unterschiedliche Eigenschaften. Deswegen gibt es kein „perfektes“ Gras, das sich für alle Ansprüche eignet. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass man die Grünfläche auswählt, die den individuellen Ansprüchen entspricht. Solche auf individuell ausgerichtete Ansprüche ausgelegte Mischungen von Gräsern sind im Fachhandel erhältlich. Man unterscheidet zwischen folgenden Sorten: Zierrasen: Wenig belastbar, dafür hat er allerdings ein sehr schönes Grün Sportrasen: Sehr belastbar und daher optimal für Fussballfelder aber auch Spielwiesen Schattenrasen: Wie der Name schon sagt, ist dieses Grün für Flächen im Schatten gedacht und braucht nur wenig Licht Ist der eigene Rasen erstmal ausgewählt, kann die Freude schnell “verwelken”, da so ein Rasen doch einiges an Pflege braucht: Die richtige Rasenpflege Im Sommer sollte man seine Grünfläche bei starker Beanspruchung zum Beispiel durch Designermöbel unbedingt mit Wasser versorgt werden, allerdings nicht in der prallen Mittagssonne, sondern am Abend, da sonst das Gras verbrennt. Neben den wöchentlich bis täglichen Dingen wie Wasserzufuhr sollten stolze Gartenbesitzer auch Tätigkeiten wie Vertikutieren und die Laubbeseitigung im Herbst bedenken. Dieses sind zeit- und manchmal auch nervenraubende Tätigkeiten. Hier gibt es aber häufig Dienstleister, die diese Tätigkeiten gut und günstig übernehmen. Man kann Rasen mähen in Hamburg z.B. von TopHand erledigen lassen. Diese bieten auch noch weitere Services im Bereich Gartenpflege an. Wer also keine Lust hat, seine Büsche und Bäume selbst zu schneiden, der kann sich direkt dort melden und seine Gartenarbeiten erledigen lassen. Garten-Tipps von duessellinks.de: Mit dem Vogel Bad den Garten beleben Nutzgarten anlegen: Tipps und...

Betonplatten – Die neue Art der Terrassengestaltung

Hört man Beton, denken viele Leute an die schnöde Optik, die viele Gebäude aus den 70-er und 80-er Jahren, die wirklich keine Augenweide sind. Der Gedanke, dass eine betonierte Fläche auch hübsch aussehen kann, kommt nur wenigen Menschen. Dass Beton aber auch zu Betonplatten verarbeitet werden kann, die den eigenen Garten um ein schönes Element erweitern, zeigen viele Musterbeispiele für schöne Gärten. Wie werden die Betonplatten hergestellt? Die Betonplatten werden überwiegend mit dem sogenannten Hermetikverfahren hergestellt. Bei diesem Verfahren werden nur Betonplatten mit bestimmter Dicke hergestellt. Die Dicke beträgt meist vier bis zwölf Zentimeter. Bei der Herstellung gibt es fünf bis sieben Stationen, je nach Herstellungsart, wo die Betonplatten auf Drehtischpressen produziert werden. Bei dieser Herstellung werden nur zwei verschiedene Betonsorten verwendet, entweder ein Vorsatzbeton oder ein Hinterbeton. Der Vorsatzbeton ist eher dünnflüssig, der Hinterbeton sehr trocken. Diese beiden Betonsorten bilden gemeinsam dann am Ende die Betonplatte. Der Vorsatzbeton wird am Ende des Prozesses das Teil, das wir als Fläche sehen, wenn wir zum Beispiel unsere Terrasse mit diesen Betonplatten verlegen. Der Hinterbeton ist der sozusagen der stabile Kern. Beides wird in eine Form gefüllt, zunächst der Vorsatzbeton und darüber dann der Hinterbeton. Es wird gut gerüttelt, damit keine Luftblasen dazwischen bleiben und es sich gut in der Form verteilt. Dann wird alles mit 1200 Tonnen Druck zusammen gepresst, damit ein Teil der Feuchtigkeit aus dem Vorsatzbeton in den Hinterbeton dringen kann. Somit entsteht eine einheitliche Verbindung. Da der Vorsatzbeton, der sichtbare Teil ist, ist dieser natürlich individuell gestaltbar mit verschiedenen Farben usw. Wo kann ich Betonplatten für meine Terrasse finden? Falls noch nicht geschehen, sollte man folgenden Ratgeber lesen, bevor es zum Kauf der passenden Betonplatten geht: Tipps zum Terrasse anbauen, wozu neben Betonplatten auch Pflastersteine genutzt werden können. Betonplatten für Ihre Terrassengestaltung zu finden ist nicht schwer. Sie können diese Platten in jeglichen Größen, Formen und Farben finden. Sie eignen sich zudem auch ideal zur Verlegung der Garagenzufahrt. Denn die Betonplatten sind robust, modern, stilvoll und langlebig. Zu finden sind sie in jedem Fachmarkt oder vielleicht auch in Ihrem Baumarkt des Vertrauens. Doch auch online lassen sich mittlerweile Betonplatten aussuchen. Zur Website. Wie verlege ich meine Betonplatten richtig? Mit der Terrasse zum perfekten Garten Die Terrasse ist für viele Menschen ein Ort der Entspannung und Ruhe – vor allem nach einem anstrengenden Tag bei der Arbeit. Die Terrasse dient hierbei als Übergangsstück von Haus und Garten. Damit das Gesamtkonzept eine Einheit bildet und in sich stimmig ist, sollten optimalerweise Stilelemente und Aufbau von Garten, Terrasse und Haus übereinstimmen. Einen Garten muss man hegen und pflegen, viel Zeit und Arbeit investieren, damit man auch Erträge zurück erhält (Tipps zu einem schönen Garten finden sich hier: Der perfekte Garten zu jeder Jahreszeit). Hat man sich erstmal ein idyllisches Plätzchen geschaffen, so wäre es schade dieses verkommen zu lassen. Mit ein wenig Know-How, einigen Tipps und Tricks und etwas Zeit, lässt sich die wunderschöne Gartenpracht...

Obst aus eigenem Garten

Frisches und gesundes Obst ist gerade an heißen Sommertagen ein wahrer Genuss. Es gibt kaum etwas Besseres, als die appetitlichen Vitaminlieferanten direkt von Erdbeerpflanzen oder Baum zu kosten. Doch leider sinkt die Zahl der Privatgärten mit eigenem Obstanbau immer weiter. Viele Haus- und Gartenbesitzer vermuten einen großen Aufwand hinter der Zucht der leckeren Früchte und Beeren. Aber es lohnt sich durchaus für das ein oder andere Pflänzchen etwas Zeit aufzubringen. Zum Obst gehören nicht nur kleine Erdbeerpflanzen, sondern auch richtige Obstbäume Bevor man sich einen Obst Baum für den heimischen Garten zulegt, sollte man etwas Recherche betreiben und sich gut über die unterschiedlichen Sorten informieren. Denn nicht jeder Kirschbaum, Apfelbaum oder alle Erdbeerpflanzen haben die gleichen Pflegebedürfnisse. Verschiedene Sorten blühen und reifen zu unterschiedlichen Zeiten. Augen auf beim Obst Baum-Kauf Zudem gibt es Obstsorten, die entweder selbstfruchtend sind, oder für die Fruchtbildung einen Partner benötigen. Man sollte sich daher genaue Informationen einholen, welche Fruchtpartner geeignet sein könnten. Ein weiteres Kriterium, das nicht unwichtig ist, ist die Wuchsform der Obstbäume, die die endgültige Größe des Baumes bestimmt. Es existieren zum Beispiel Halb- und Hochstämme, Spindeln und Buschbäume und Zwerg- und Säulenformen. Teilweise werden die Bezeichnungen jedoch synonym verwendet, daher sollte man beim Erwerb einer Pflanze genauer hinschauen. Tipps zur reichen Obst Ernte Tipps zum Pflanzen: Für die meisten Obstsorten ist der Herbst die beste Zeit zum Pflanzen, da der warme Boden eine sehr gute Voraussetzung zum Einwurzeln bietet. Der optimale Boden ist Humus. Relativ nährstoffreich, frisch und gut durchlässig, denn Staunässe vertagen die Pflanzen nur bedingt. Bei der Bepflanzung mit Obstbäumen, sollte man beachten, dass die Baumscheibe frei bleibt und gut gemulcht wird. Auch Beerensträucher sollten im Wurzelbereich bei Möglichkeit freiliegen. Himbeeren und Brombeeren neigen zur Bildung von Ausläufern und sollten daher mit einer Wurzelsperre bedacht werden. Eine leckere Auswahl: Die leckeren Vitaminbomben aus dem eigenen Garten eignen sich nicht nur zum frischen Verzehr. Wer einen leckeren Kuchen mit fruchtigen Erdbeeren genießen möchte, sollte sich unbedingt Erdbeerpflanzen zulegen. Diese Homepage bietet einen guten Überblick über verschiedene Erdbeersorten. Obst schmeckt nicht nur gut, sondern hält auch fit „Fitmacher“ wie rote Johannisbeeren und Stachelbeeren eignen sich genauso wie die Früchte von Erdbeerpflanzen perfekt zur Herstellung von schmackhafter Marmelade und aus dem Saft der schwarzen Johannisbeere kann ein wunderbar herzhaftes Gelee gekocht werden. Zudem sollten klassiker wie Apfel- oder Kirschbäume den eigenen Garten schmücken, da die tollen Früchte voller Vitamine stecken und sich hervorragend zum Backen eignen. Zusätzlich besitzen viele Obstsorten und sogar die Erdbeerpflanzen im Allgemeinen aufgrund zahlreicher Vitamine eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die Heilkraft der Pflanzen ist etwas, das der Mensch bereits seit Jahrtausenden nutzt und erforscht. Gartentipps auf duessellinks.de Einen Nutzgarten anlegen – die Vorteile des eigenen Gartens Ein Vogel Bad bringt Gezwitscher in den eigenen...

Gartenmöbel – Was muss ich beachten?

Der Sommer steht vor der Tür. An sonnigen Tagen ein paar schöne Stunden im heimischen Garten oder auch auf Balkon oder der gerade durch Pflastersteine ausgebauten erweiterten Terrasse zu verbringen, ist für viele Menschen Erholung und Entspannung pur. Ob Grillabende mit Freunden oder Familie oder gemütliche Stunden alleine, fehlen dürfen hierbei in keinem Fall die passenden Gartenmöbel. Damit Sie lange Spaß und Freude an Ihren neuen Gartenmöbeln haben, gilt es jedoch, einiges zu beachten. Gartenmöbel vor Kälte und Nässe schützen Die Auswahl an Möbeln ist groß und vielfältig. Für jeden Geschmack sind die passenden Gartenmöbel dabei. Doch nicht jedes Material ist geeignet, auch bei Kälte und Nässe draußen bleiben zu können. Bei empfindlichen Materialien sind daher Abdeckplanen oder sogar ein Unterstellplatz zu empfehlen. Besonders im Winter empfiehlt es sich dann, die schönen Möbel unterzustellen, damit Sie auch noch im nächsten Sommer Freude daran haben. Die richtige Pflege: Einige Stühle und Tische aus Holz und anderen Naturmaterialien benötigen zudem von Zeit zu Zeit eine besondere Pflege. Ob ein Pflegeöl oder eine Lasur zum Schutz ist abhängig von Material und Standort. Im Fachhandel vor Ort oder auch beim Anbieter im Internet erhalten Sie hierzu nützliche Informationen und Tipps. UV-Schutz für Ihre Gartenmöbel: Ähnlich wie die Menschen sich durch eine Sonnencreme vor zu starker Sonnenstrahlung schützen müssen, so können auch Ihre Möbel von den Sonnenstrahlen angegriffen werden. Auch hierfür gibt es spezielle Pflege- und Schutzmittel im Fachhandel oder auch im Online-Shop Ihres Vertrauens. Der passende Standort: Viele Pflanzen verlieren Blätter und Blüten oder sondern Harz andere Pflanzensäfte ab. Auch diese können Ihren Gartenmöbeln schaden. Achten Sie daher beim Aufstellen Ihrer Möbel darauf, dass hier keine Gefahr besteht. Lässt sich eine solche Einwirkung jedoch nicht vermeiden, so kann auch hier eine Schutzbehandlung mit entsprechenden Mitteln hilfreich sein. Pflegeleichte Materialien Jeder Gartentisch und jeder Stuhl, der länger draußen steht, muss von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Auch hier gibt es Unterschiede. Achten Sie beim Kauf Ihrer Stühle und Tische auf Material und Pflegeintensität. Während Möbel aus Kunststoff sich leicht abwaschen lassen, müssen Möbel aus Stoff oder Rattan besonders gereinigt oder gepflegt werden, was kosten- und auch zeitaufwendig sein kann. Gemeinsame Sonnenstunden – Platz für alle Natürlich sollten Sie bei der Wahl Ihrer Sitzmöglichkeiten auch darauf achten, dass Sie ausreichend Platz für die ganze Familie oder auch für den Besuch von Freunden und Verwandten bieten. Genauso wichtig ist der richtige Blick auf die Highlights des Gartens wie Vogel Bad & Co. Gemeinsam Garten,Terrasse oder Balkon genießen, grillen oder einfach nur entspannen, das bereitet Freude. Wichtig, dass jeder seinen Platz finden kann, um unbeschwert die Zeit genießen zu können. Wenn Sie diese Dinge beim Kauf Ihrer neuen Möbel beachten, stehen schönen und unbeschwerten Sommerstunden nichts mehr im...

Der perfekte Garten zu jeder Jahreszeit

Perfekte Gärten sind beliebt in Deutschland. Allein knapp 60 Prozent der Menschen in Deutschland haben entweder einen Garten vor ihrem eigenen Haus oder einen Kleingarten, die zwar nicht alle perfekt sind, aber trotzdem gut aussehen. Damit dieser schön und gemütlich bleibt, kommen hier die Tipps für den eigenen Garten. Jede Jahreszeit hat seine eigenen Regeln was die Bepflanzung und die Pflege des Gartens angeht. Nicht jede Pflanze wächst und gedeiht bei jeder Jahreszeit. Alles hat seine eigene Zeit. Sobald die ersten Sonnenstrahlen uns beglücken und die Temperaturen kontinuierliche 14-20°C erreichen und die Gefahr vor Bodenfrost nicht mehr besteht, ist es Zeit für die Sommerblumen. Dafür haben wir unsere Gärten schon im Frühling vorbereitet – nun steht der Sommer bevor und wir können unsere Gärten mit wunderschönen Sommerblumen bewundern. Während wir noch die Sommerblumen betrachten, steht schon die nächste Jahreszeit bevor: Der Herbst. Der perfekte Garten ist auch im Herbst keine Utopie: Daher folgen wir dem Prinzip der Modewelt und bereiten unsere Herbstblumenkollektion jetzt vor. Der perfekte Garten: Wie pflanzt man am besten Blumen ein und welche eignen sich am besten für diese Jahreszeit? Vorerst ist es wichtig, dass eine Entscheidung darüber gefällt wird, welche Blumen und Pflanzen wie zum Beispiel Erdbeerpflanzen der perfekte Garten beherbergen soll. Diese Auswahl kann schwer werden, weil es über 400 verschiedene Herbstblüher und Herbstfärber gibt, unter den entschieden werden kann. Von dem Adonis annua, dem Herbst-Feuerröschen bis zur wundervollen Zephyranthes candida, der reinweißen Zephirblume ist alles zu finden. Unter den Herbstblumen sind auch viele Rosen, die eingepflanzt werden können, wie z.B. die gelb wie die Sonne aufgehende Rose Friesia, die rosa blühende und mit ihrem Duft verzaubernde Rose Lady Like oder die Schneewittchen Rose, die wundervoll mit weißen Blüten und wenig Dornen überzeugt. Die Vielfalt an verschiedenen Formen, Blüten und Farben ist gegeben. Aus ihrem Garten ein Augenschmaus für den Herbst zu machen steht nichts im Wege. Der perfekte Garten: Achtung beim Pflanzen! Wichtig ist bei der Verpflanzung – wie beim Nutzgarten anlegen -, dass die ausgesuchten Blumenzwiebel und Knollblumen immer feucht sind. Denn trockene Knollen und Zwiebeln können sich nicht sehr gut mit der Erde verbinden und fühlen sich in ihrem neuen zu Hause nicht besonders wohl. Feuchtigkeit ist also besonders wichtig. Bei der Verpflanzung ist es wichtig das Loch für die Zwiebeln oder Knolle nicht zu tief zu graben. Sie so tief wie in einen Blumentopf einzubuddeln, genügt schon. Die Erde sollte aufgelockert und noch einmal gegossen werden – das hilft der Wurzel, sich besser mit der Erde zu verbinden. Dann die Blumenzwiebel oder die Knollblume in das Loch setzen, mit Erde zuschütten und oben schön festklopfen. Gut genährter Kompost kann der Pflanze zusätzliche Nährstoffe liefern, falls es nötig ist. Sind alle Blumen, die Sie sich für Ihre Herbstblumenkollektion ausgesucht haben verpflanzt, ist es wichtig sie regelmäßig zu bewässern. Eine gute Pflege wird Ihnen die Pflanze mit schönen Blüten danken – der perfekte Garten ist in Reichweite. Mehr Informationen zum Gartenbau gibt es auch...

Hintergrundbild: (c) Domino / pixelio.de