Das Massivhaus – die Vorzüge der klassischen Baukunst

Das Massivhaus ist ein Gebäude, dessen tragende Wände und die Außenhülle aus massiven Materialien hergestellt wurden. Diese Materialien sind zum Beispiel Ziegel, Beton, Sandstein und viele andere mehr. Es handelt sich dabei um natürlich vorkommende Rohstoffe. Die Grundsubstanz sind dabei Schotter, Kalkstein oder Ton. Diese werden in speziellen Herstellungsverfahren zu Ziegeln, Beton und Ähnlichem verarbeitet.

Beim Massivhaus Bau entscheidet der Bauherr

Ein Haus bauen

Massivhaus – schnellerer Hausbau (c) Heike Hering / pixelio.de

Wenn sich der Bauherr für ein Massivhaus entschieden hat, so kann er einige Vorteile für sich nutzen: So kann er immer mal wieder etwas in der Planung ändern. Sollte eine nicht tragende Wand anders verlaufen, stellt das kein großes Problem dar. Das kann während eines Baus schon mal geändert werden. Um ein Massivhaus zu bauen, bedarf es einer korrekten Planung und einer genauen Ausführung. Hierbei sind die natürlichen Materialien wie Ziegel und Kalkstein von Vorteil. Sie sind schwerer und vermindern somit Trittschall und bieten besten Luftschallschutz.
Überdies sind diese Materialien im Bezug auf die Wärmeeigenschaften eindeutig im Vorteil. Luft ist ein hervorragender Isolator. In Ziegeln und Kalksteine ist in speziellen Kammern Luft eingeschlossen, womit sich die Wärmeeffizienz vom Massivhaus stark erhöht. Neben diesen Wärmeeigenschaften sind Massivhäuser sehr viel wertbeständiger. Da Banken auf dies sehr großen Wert legen, beleihen sie diese Art Häuser mehr als andere. Außerdem sind diese Art von Häusern sehr leicht umzubauen. Änderungen können leicht während der Bauphase erledigt werden. Aber auch nachträglich erlauben Massivhäuser Änderungen, die nicht groß ins Gewicht fallen. Eine große Auswahl an Massivhäusern finden Sie hier http://www.kagebau.de/massivhaus.html.

Wie entsorge ich das Material, das beim Massivhaus Bau übrig bleibt?

Nachteilig wirken sich die hohen Kosten aus, allerdings ist die Entsorgung von Baumaterial günstiger, als bei anderen Bauarten. Verleimte Holzplatten kosten in der Entsorgung wesentlich mehr, als Ziegelschutt und Putz. Ein sehr wichtiger Faktor für den Bau eines Massivhauses ist der Brandschutz. Zum Teil sind Fertigteilhäuser aus verleimten Holzplatten gebaut. Diese werden mit der Zeit immer trockener und erhöhen das Risiko eines Brandes erheblich. Zudem steigt die Feuerversicherung mit den Jahren immer weiter an.

Beim Massivhaus sollte man auf Fachkräfte vertrauen

So besitzt ein Massivhaus, schlüsselfertig gebaut, ein viel besseres Wohnklima. Ein gesundes Raumklima erhöht den Wert eines Hauses um ein Vielfaches. Auch wenn diese Häuser längere Bauzeiten aufweisen, sind die Baustoffe frei von allergischen Stoffen. Damit wachsen vor allen die jüngeren Bewohner in einem gesunden Umfeld auf.
Die Kosten eines Massivhauses lassen sich in der Regel zwar mit einer Zahl beziffern. Aber dabei ist die Spanne, wie teuer es wird, abhängig von den Einbauten. Je teurer die Einbauten, umso teurer das Haus. Vorteilhaft sind Kostenvoranschläge, die von jedem Gewerk eingeholt werden sollten. Fachpersonal kann in dieser Frage hilfreich zur Seite stehen.

Auf was sollte man noch achten?

Informationen zum Grundstück an sich: Optimal zum Bau eines Massivhauses ist ein Grundstück, welches dem späteren Hauseigentümer es ermöglicht wenigstens einen kleinen Garten anzulegen und/oder eine Terrasse durch Pflastersteine anzubauen. Informationen zur Betonplatten Terrassengestaltung finden sie hier.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage vom Bauunternehmen Dirk Kage.

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Hintergrundbild: (c) Domino / pixelio.de