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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow hat zu mehr Transparenz in Hinsicht auf die geplante CO-Pipeline aufgerufen. Es müsse eine bessere Kommunikation zwischen allen Beteiligten geben, sagte Büssow heute Nachmittag in Düsseldorf.
Der Regierungspräsident ging mit guten Beispiel voran: Erstmals lud er heute Vertreter der Bürgerinitiativen gegen den Pipeline-Bau zu einem Meinungsaustausch in die Bezirksregierung ein.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Weltfußballer Cristiano Ronaldo wird künftig mit den "Königlichen" von Real Madrid auf einem deutschem Rasen aus Willich dribbeln. In 35 Stunden und mit 19 Kühlfahrzeugen wurde das neue Grün zum Bernabeu-Stadion transportiert.
Den ersten Härtetest erlebt das neue Grün schon am kommenden Sonntag im Heimspiel von Real gegen Deportivo Xerez.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Für fünf Seeleute aus Russland und Lettland zeichnet sich ein glückliches Ende eines zweimonatiges Zwangsaufenthaltes im Duisburger Hafen ab. Der niederländische Reeder habe zugesagt, die ausstehenden Gehälter und die Reisekosten der Männer zu zahlen.
Das teilte heute die Duisburger Hafenbehörde mit. Zwei Crewmitglieder seien bereits gestern nach St. Petersburg geflogen, die anderen sollen sobald wie möglich folgen.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Bei der Kontrolle eines Gefahrguttransporters am Mönchengladbacher Nordpark sind Polizeibeamte auf auslaufende Chlorbleichlauge gestoßen.
Die Chemikalie gilt als sehr gefährlich und greift zum Beispiel beim Einatmen der Dämpfe die Schleimhäute an. Die herbeigerufene Feuerwehr sperrte das Gebiet ab und entsorgte den Stoff.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Universitäten Bochum, Duisburg- Essen und Dortmund ziehen eine positive Bilanz ihres gemeinsamen Angebots "Ruhr-Campus-Online". Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Teilnehmer an den Internet-Kursen auf 1700 verdoppelt.
In den Online-Kursen können Studenten zum Beispiel Tests oder Gruppenarbeiten absolvieren. Dabei entfielen die Fahrt- zeiten zu den Universitäten und der Austausch untereinander werde geför- dert, so die Hochschulen.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
In Düsseldorf treten von heute an in der Robert-Schumann-Hochschule 124 Nachwuchsmusiker aus 42 Ländern zum "Internationalen Aeolus-Wettbewerb" an. Auf die jungen Fagottisten, Klarinettisten und Saxofonisten warten Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro.
Der Wettbewerb will eine Lücke in der Musikwelt schließen. Bläser haben nach Angaben der Veranstalter nur selten die Gelegenheit, vor einer hochrangigen Jury zu spielen.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss bis zu drei Wochen auf seinen Ersatztorhüter Frederic Löhe verzichten. Nach Angaben des Vereins zog sich der 21-Jährige einen Bänderanriss im Ellenbogen zu.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund ziehen eine positive Bilanz ihres gemeinsamen Angebots "Ruhr-Campus-Online". Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Teilnehmer an den Internet-Kursen auf 1700 verdoppelt.
In den Online-Kursen können Studenten zum Beispiel Tests oder Gruppenarbeiten absolvieren. Dabei entfielen die Fahrtzeiten zu den Universitäten und der Austausch untereinander werde gefördert, so die Hochschulen.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
50 Geschädigte der Lehmanpleite von Rhein und Ruhr sind heute nach Frankfurt gefahren um sich an einer zentralen Demonstration im Bankenviertel zu beteiligen.
Ein Jahr nach der Pleite der amerikanischen Bank wollen sie Druck auf die Banken machen, die ihnen die Papiere verkauft hatten. Die meisten Geschädigten sind inzwischen Rentner. Sie wollten in ihre private Altersvorsorge investieren.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Auch am Niederrhein werden zurzeit zahlreiche Rentenanträge auf mögliche Fehler überprüft. Nach Informationen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland handelt es sich um 191 Fälle aus der Region.
Betroffen sind unter anderem Duisburg, Kleve und Krefeld. Hintergrund ist ein Tätigkeitsbericht des Bundesversicherungsamtes. Demnach sollen wegen falscher Berechnungen Rentner zu wenig Geld bekommen haben.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Deichmauer in Dormagen-Stürzelberg wird zurzeit provisorisch abgedichtet. So soll verhindert werden, dass Wasser durch die marode Deichmauer dringt. Eine dauerhafte Sanierung soll erst im kommenden Jahr erfolgen.
Die provisorischen Kosten liegen bei 450.000 Euro. Diese Summe wird auf die rund 4.800 Mitglieder des Deichverbandes umgelegt.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Der Grand Prix der Judo-Kämpfer wird drei Jahre lang in Düsseldorf stattfinden. Das hat die Stadt heute mitgeteilt. Beim Grand Prix treten die besten Judo-Kämpfer der Welt gegeneinander an. Das nächste Mal im Februar nächsten Jahres. Dabei werden Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie nationale Titelträger aus rund 60 Ländern erwartet. Auch 2011 und 2012 werden in Düsseldorf Frauen und Männer in je sieben Gewichtsklassen kämpfen. Dabei geht es immer um Weltranglistenpunkte. Das Turnier ist mit rund 70 000 Euro dotiert.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die nordrhein-westfälische Landesregierung wirbt für mehr Einbürgerungen. An Rhein und Ruhr sollen in zehn Städten mit hohem Ausländeranteil bis zum Jahresende 500 Großflächenplakate geklebt werden.
Die Landesregierung reagiert mit der Werbeoffensive auf die seit Jahren zurückgehende Zahl von Einbürgerungen. Im Jahr 2000 hatten in Nordrhein-Westfalen noch fast 66.000 Ausländer den deutschen Pass erhalten. Im vergangenen Jahr waren es nur noch rund 26.000.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Der Spielbetrieb des TSV Dormagen in der Handball-Bundesliga ist trotz eingeleiteter Sparmaßnahmen nicht gefährdet. Das teilte der Vereinsvorstand mit.
Die Prüfung der Einsparungsmöglichkeiten beträfe unter anderem die bestehenden Verträge der Mannschaft. Trotzdem bleibe der Klassenerhalt das sportliche Ziel.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Züge von drei Linien in der Region müssen seit heute langsamer fahren. Den Zügen fehlt eine spezielle Besandungsanlage. Das Eisenbahnbundesamt in Bonn hat die Bahn verpflichtet, die Höchstgeschwindigkeit je nach Strecke auf Tempo 120 oder weniger zu drosseln.
Nach Angaben der Bahn sind die Regionalbahnstrecken 42 von Essen nach Gelsenkirchen und 33 von Duisburg nach Aachen sowie die Regional-Expresslinie 3 von Düsseldorf nach Dortmund betroffen. Die Langsamfahrpflicht gilt bis Mitte Dezember, es muss mit Verspätungen gerechnet werden.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres bei Kontrollen rund 5800 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt.
Sie wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Die Kontrollen werden fortgesetzt.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
SPD und CDU in Duisburg lehnen die von der Stadtverwaltung geplante Erhöhung der Parkgebühren sowie die Verlängerung der Zahlpflicht bis 22 Uhr ab.
Mit der Umsetzung des Konzeptes würden Kunden aus der Innenstadt ferngehalten, heißt es zur Begründung. Die Vorlage soll in der Ratssitzung Ende September beraten werden.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Am Korschenbroicher Gymnasium soll es in dieser Woche wieder Physik- und Chemieunterricht geben. Ein Vater hatte prüfen lassen, ob er gegen das Land klagen kann, weil seine elfjährige Tochter seit August keinen Physikunterricht mehr hatte.
Er sah die Zukunft seines Kindes gefährdet. Nun finden in der 6. Klasse Physik und in der 7. Klasse Chemie wieder als regulärer Unterricht statt.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
In Jüchen im Rheinkreis Neuss hat sich der Verein "Netzwerk Bergbaugeschädigter" gegründet. Die Initiative will Betroffenen helfen, sich gegen Bergschäden zu wehren.
Der Jüchener Verein fordert vor allem, dass das Unternehmen RWE Power der Schlichtungstelle NRW beitritt und neutrale Gutachter bei der Besichtigung von Schäden an Hauswänden und Fundamenten akzeptiert.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Der Fußballclub KFC Uerdingen hat Trainer Uwe Weidemannn beurlaubt. Nach zehn Punkten aus sieben Spielen sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen.
Seit dem Wechsel der Klubführung im Januar 2008 ist Weidemann bereits der vierte Trainer, der gehen musste. Sportdirektor Wolfgang Maes wird nun vorerst das Training des Sechstligisten leiten.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
In Wesel sind seit gestern rund ein Dutzend Milchbauern erneut im Streik. Wie schon im Sommer lassen sie ihre Milch in die Güllekeller laufen. Mit der unbefristeten Aktion schließen sich die Bauern dem Protest französischer Milchbauern an.
Die Landwirte wollen eine Mengenregulierung durchsetzen, um einen höheren Preis für ihre Milch erzielen zu können.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Die Aufzugssparte des ThyssenKrupp Konzerns hat einen Großauftrag aus Ägypten erhalten. In den kommenden Jahren sollen rund 580 Aufzüge für zwei Städtebauprojekte vor den Toren Kairos geliefert werden.
Dort entstehen zwei neue Stadtteile für insgesamt 800.000 Menschen. Über finanzielle Einzelheiten machte ThyssenKrupp keine Angaben.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
In Duisburg beginnt am Sonntag das Theaterfestival "Spielarten" für Kinder und Jugendliche. Zehn Stücke werden bis zum 28. September aufgeführt. Das Festival gastiert in neun Städten, darunter auch in Düsseldorf und Viersen.
Gezeigt werden Produktionen der freien Kinder- und Jugendtheater aus Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Belgien. "Spielarten" startet in Duisburg mit dem Märchen "Ein Schaf fürs Leben" des Bonner Theaters Marabu.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Am Niederrhein und in Norddeutschland haben in diesem Jahr rund 480 Weißstorchpaare gebrütet. Dies entspricht nach Expertenmeinung dem Vorjahresniveau.
Nach Einschätzung der Staatlichen Vogelschutzwarte in Niedersachsen würden allerdings weniger als zwei Junge pro Storchenpaar überleben. Das reiche für den Erhalt des Bestandes langfristig nicht aus. Grund sei das nasskalte Wetter im Juni.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Vor dem Klever Landgericht beginnt heute der Berufungsprozess gegen einen 43-Jährigen aus Kalkar. Er war zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er seine Tochter misshandelt haben soll.
Der Vater gehe in Berufung, weil ihm die Tochter inzwischen bestätige, nie gewalttätig geworden zu sein, so ein Gerichtssprecher. Nach ihren Aussagen im ersten Prozess hatte es das Gericht als erwiesen angesehen, dass der Angeklagte die 16-Jährige mit Kabeln und einem Holzhammer geprügelt hatte.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Bei einem Verkehrsunfall in Düsseldorf sind gestern zwei Frauen schwer verletzt worden. Eine 20 Jahre alte Pkw-Fahrerin hatte aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und war mit ihrer 18-jährigen Beifahrerin frontal gegen einen Stahlmast geprallt.
Der Aufprall war derart heftig, dass der Motorblock aus dem Wagen herausgerissen wurde und etwa 20 Meter von der Unfallstelle entfernt auf der Straße landete.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Viele niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen an Rhein und Ruhr halten heute keine Sprechstunden ab. Anlass ist ein deutschlandweiter Protesttag gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung.
Die Ärzte wenden sich vor allem gegen die Pläne, immer mehr sogenannte Medizinische Versorgungszentren zu eröffnen. Während des Protesttages sind Notdienste eingerichtet.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf wird heute der Prozess gegen vier Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fortgesetzt. Dabei geht es um den Einzug der Männer in ein Ferienhaus im Sauerland und damit die eigentliche Anschlagsvorbereitung.
Den vier Angeklagten im Alter von 23 bis 30 Jahren wird vorgeworfen, im Namen der Islamistischen Dschihad-Union Anschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland geplant zu haben.
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17:10
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WDR Studio Düsseldorf
Immer mehr Schulen an Rhein und Ruhr verlängern die Unterrichtsstunden von 45 auf 60 Minuten. Gymnasien in Korschenbroich, Willich oder Neukirchen Vluyn haben erste positive Erfahrungen mit den verlängerten Schulstunden gesammelt.
Anstelle des Frontalunterrichts ist dadurch mehr Zeit für Gruppenarbeit, so das Oberhausener Schulamt. An Rhein und Ruhr hat mittlerweile jede fünfte Gesamtschule die einstündige Schulstunde eingeführt.
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16:26
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WDR Studio Düsseldorf
Für fünf Seeleute aus Russland und Lettland zeichnet sich ein glückliches Ende eines zweimonatiges Zwangsaufenthaltes im Duisburger Hafen ab. Der niederländische Reeder habe zugesagt, die ausstehenden Gehälter und die Reisekosten der Männer zu zahlen.
Das teilte heute die Duisburger Hafenbehörde mit. Zwei Crewmitglieder seien bereits gestern nach St. Petersburg geflogen, die anderen sollen sobald wie möglich folgen.
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Bei der Kontrolle eines Gefahrguttransporters am Mönchengladbacher Nordpark sind Polizeibeamte auf auslaufende Chlorbleichlauge gestoßen.
Die Chemikalie gilt als sehr gefährlich und greift zum Beispiel beim Einatmen der Dämpfe die Schleimhäute an. Die herbeigerufene Feuerwehr sperrte das Gebiet ab und entsorgte den Stoff.
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Die Universitäten Bochum, Duisburg- Essen und Dortmund ziehen eine positive Bilanz ihres gemeinsamen Angebots "Ruhr-Campus-Online". Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Teilnehmer an den Internet-Kursen auf 1700 verdoppelt.
In den Online-Kursen können Studenten zum Beispiel Tests oder Gruppenarbeiten absolvieren. Dabei entfielen die Fahrt- zeiten zu den Universitäten und der Austausch untereinander werde geför- dert, so die Hochschulen.
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In Düsseldorf treten von heute an in der Robert-Schumann-Hochschule 124 Nachwuchsmusiker aus 42 Ländern zum "Internationalen Aeolus-Wettbewerb" an. Auf die jungen Fagottisten, Klarinettisten und Saxofonisten warten Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro.
Der Wettbewerb will eine Lücke in der Musikwelt schließen. Bläser haben nach Angaben der Veranstalter nur selten die Gelegenheit, vor einer hochrangigen Jury zu spielen.
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Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss bis zu drei Wochen auf seinen Ersatztorhüter Frederic Löhe verzichten. Nach Angaben des Vereins zog sich der 21-Jährige einen Bänderanriss im Ellenbogen zu.
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Die Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund ziehen eine positive Bilanz ihres gemeinsamen Angebots "Ruhr-Campus-Online". Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Teilnehmer an den Internet-Kursen auf 1700 verdoppelt.
In den Online-Kursen können Studenten zum Beispiel Tests oder Gruppenarbeiten absolvieren. Dabei entfielen die Fahrtzeiten zu den Universitäten und der Austausch untereinander werde gefördert, so die Hochschulen.
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50 Geschädigte der Lehmanpleite von Rhein und Ruhr sind heute nach Frankfurt gefahren um sich an einer zentralen Demonstration im Bankenviertel zu beteiligen.
Ein Jahr nach der Pleite der amerikanischen Bank wollen sie Druck auf die Banken machen, die ihnen die Papiere verkauft hatten. Die meisten Geschädigten sind inzwischen Rentner. Sie wollten in ihre private Altersvorsorge investieren.
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Auch am Niederrhein werden zurzeit zahlreiche Rentenanträge auf mögliche Fehler überprüft. Nach Informationen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland handelt es sich um 191 Fälle aus der Region.
Betroffen sind unter anderem Duisburg, Kleve und Krefeld. Hintergrund ist ein Tätigkeitsbericht des Bundesversicherungsamtes. Demnach sollen wegen falscher Berechnungen Rentner zu wenig Geld bekommen haben.
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Die Deichmauer in Dormagen-Stürzelberg wird zurzeit provisorisch abgedichtet. So soll verhindert werden, dass Wasser durch die marode Deichmauer dringt. Eine dauerhafte Sanierung soll erst im kommenden Jahr erfolgen.
Die provisorischen Kosten liegen bei 450.000 Euro. Diese Summe wird auf die rund 4.800 Mitglieder des Deichverbandes umgelegt.
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Der Grand Prix der Judo-Kämpfer wird drei Jahre lang in Düsseldorf stattfinden. Das hat die Stadt heute mitgeteilt. Beim Grand Prix treten die besten Judo-Kämpfer der Welt gegeneinander an. Das nächste Mal im Februar nächsten Jahres. Dabei werden Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie nationale Titelträger aus rund 60 Ländern erwartet. Auch 2011 und 2012 werden in Düsseldorf Frauen und Männer in je sieben Gewichtsklassen kämpfen. Dabei geht es immer um Weltranglistenpunkte. Das Turnier ist mit rund 70 000 Euro dotiert.
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Die nordrhein-westfälische Landesregierung wirbt für mehr Einbürgerungen. An Rhein und Ruhr sollen in zehn Städten mit hohem Ausländeranteil bis zum Jahresende 500 Großflächenplakate geklebt werden.
Die Landesregierung reagiert mit der Werbeoffensive auf die seit Jahren zurückgehende Zahl von Einbürgerungen. Im Jahr 2000 hatten in Nordrhein-Westfalen noch fast 66.000 Ausländer den deutschen Pass erhalten. Im vergangenen Jahr waren es nur noch rund 26.000.
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Der Spielbetrieb des TSV Dormagen in der Handball-Bundesliga ist trotz eingeleiteter Sparmaßnahmen nicht gefährdet. Das teilte der Vereinsvorstand mit.
Die Prüfung der Einsparungsmöglichkeiten beträfe unter anderem die bestehenden Verträge der Mannschaft. Trotzdem bleibe der Klassenerhalt das sportliche Ziel.
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Die Züge von drei Linien in der Region müssen seit heute langsamer fahren. Den Zügen fehlt eine spezielle Besandungsanlage. Das Eisenbahnbundesamt in Bonn hat die Bahn verpflichtet, die Höchstgeschwindigkeit je nach Strecke auf Tempo 120 oder weniger zu drosseln.
Nach Angaben der Bahn sind die Regionalbahnstrecken 42 von Essen nach Gelsenkirchen und 33 von Duisburg nach Aachen sowie die Regional-Expresslinie 3 von Düsseldorf nach Dortmund betroffen. Die Langsamfahrpflicht gilt bis Mitte Dezember, es muss mit Verspätungen gerechnet werden.
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Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss hat in den ersten acht Monaten dieses Jahres bei Kontrollen rund 5800 Verstöße gegen die Gurtpflicht festgestellt.
Sie wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Die Kontrollen werden fortgesetzt.
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SPD und CDU in Duisburg lehnen die von der Stadtverwaltung geplante Erhöhung der Parkgebühren sowie die Verlängerung der Zahlpflicht bis 22 Uhr ab.
Mit der Umsetzung des Konzeptes würden Kunden aus der Innenstadt ferngehalten, heißt es zur Begründung. Die Vorlage soll in der Ratssitzung Ende September beraten werden.
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Am Korschenbroicher Gymnasium soll es in dieser Woche wieder Physik- und Chemieunterricht geben. Ein Vater hatte prüfen lassen, ob er gegen das Land klagen kann, weil seine elfjährige Tochter seit August keinen Physikunterricht mehr hatte.
Er sah die Zukunft seines Kindes gefährdet. Nun finden in der 6. Klasse Physik und in der 7. Klasse Chemie wieder als regulärer Unterricht statt.
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In Jüchen im Rheinkreis Neuss hat sich der Verein "Netzwerk Bergbaugeschädigter" gegründet. Die Initiative will Betroffenen helfen, sich gegen Bergschäden zu wehren.
Der Jüchener Verein fordert vor allem, dass das Unternehmen RWE Power der Schlichtungstelle NRW beitritt und neutrale Gutachter bei der Besichtigung von Schäden an Hauswänden und Fundamenten akzeptiert.
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Der Fußballclub KFC Uerdingen hat Trainer Uwe Weidemannn beurlaubt. Nach zehn Punkten aus sieben Spielen sahen sich die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen.
Seit dem Wechsel der Klubführung im Januar 2008 ist Weidemann bereits der vierte Trainer, der gehen musste. Sportdirektor Wolfgang Maes wird nun vorerst das Training des Sechstligisten leiten.
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In Wesel sind seit gestern rund ein Dutzend Milchbauern erneut im Streik. Wie schon im Sommer lassen sie ihre Milch in die Güllekeller laufen. Mit der unbefristeten Aktion schließen sich die Bauern dem Protest französischer Milchbauern an.
Die Landwirte wollen eine Mengenregulierung durchsetzen, um einen höheren Preis für ihre Milch erzielen zu können.
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Die Aufzugssparte des ThyssenKrupp Konzerns hat einen Großauftrag aus Ägypten erhalten. In den kommenden Jahren sollen rund 580 Aufzüge für zwei Städtebauprojekte vor den Toren Kairos geliefert werden.
Dort entstehen zwei neue Stadtteile für insgesamt 800.000 Menschen. Über finanzielle Einzelheiten machte ThyssenKrupp keine Angaben.
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In Duisburg beginnt am Sonntag das Theaterfestival "Spielarten" für Kinder und Jugendliche. Zehn Stücke werden bis zum 28. September aufgeführt. Das Festival gastiert in neun Städten, darunter auch in Düsseldorf und Viersen.
Gezeigt werden Produktionen der freien Kinder- und Jugendtheater aus Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Belgien. "Spielarten" startet in Duisburg mit dem Märchen "Ein Schaf fürs Leben" des Bonner Theaters Marabu.
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Am Niederrhein und in Norddeutschland haben in diesem Jahr rund 480 Weißstorchpaare gebrütet. Dies entspricht nach Expertenmeinung dem Vorjahresniveau.
Nach Einschätzung der Staatlichen Vogelschutzwarte in Niedersachsen würden allerdings weniger als zwei Junge pro Storchenpaar überleben. Das reiche für den Erhalt des Bestandes langfristig nicht aus. Grund sei das nasskalte Wetter im Juni.