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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat einen Rücktritt wegen der Katastrophe bei der Loveparade erneut abgelehnt. Im Innenausschuss des Landtags in Düsseldorf sagte er, ihre Aufarbeitung sei zu komplex, "als dass man es bei schnellen Lösungen belassen könnte". Er habe sich deshalb trotz des öffentlichen Drucks entschlossen, sein Amt auszuüben. Diese Form der Aufklärung sei er auch den Opfern und Hinterbliebenen schuldig.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Die Düsseldorfer Bezirksregierung fördert die Ansiedlung von Lachsen im Rhein. Bis Ende kommenden Jahres werden dafür fast 120.000 Euro bereitgestellt. Zurzeit kehren im Jahr 500 bis 1.000 Lachse aus dem Meer zum Ablaichen in den Oberlauf des Rheins zurück. Für eine gesunde Population reiche das aber nicht aus. Deshalb werden weitere Lachse in den Fluss eingesetzt.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat einen vorläufigen Baustopp für die umstrittene CO-Pipeline des Bayer-Konzerns verhängt. Grund sind technische Probleme bei der Verlegung der Rohre an fünf Stellen im Kreis Mettmann. An der Leitung sind Teile der Kunststoff-Isolierung für den Korrosionsschutz defekt. Sie werden jetzt freigelegt und eine neue Isolierung eingebaut. Die Bezirksregierung hat inzwischen dem Bayer-Konzern eine Liste mit 25 technischen Fragen geschickt. Erst nach der Beantwortung wird der Baustopp wieder aufgehoben.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Der achtmalige Eishockey-Meister Düsseldorfer EG hat kurz vor dem Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga Derek Dinger von den Kassel Huskies verpflichtet. Der 23-jährige Verteidiger unterschrieb einen Einjahresvertrag.
Die Kassel Huskies hatte wegen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens keine Lizenz für die kommende Saison bekommen.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Am Flughafen Düsseldorf sind gestern Abend erneut Piloten von Laserstrahlen geblendet worden. Sie wurden im Landeanflug durch Strahlen aus dem Bereich des Stadtgebiets Mönchengladbach gestört. Die Fahndung nach den Tätern blieb ergebnislos. Nach Angaben der Polizei ist das bereits die dritte Laserattacke auf Flugzeuge in drei Tagen. Die Blendung mit Laserstrahlen wird als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr gewertet. Die Kriminalpolizei richtete eine Ermittlungskommission ein.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Das Landes-Innenministerium hat dem Loveparade-Veranstalter Lopavent erneut schwere Versäumnisse vorgeworfen. Kritisiert wird vor allem, dass es bei dem Techno-Event an der Unglücksrampe zu wenig Ordner gab. Sie hätten bei dem großen Menschendrang verbindlich abgesprochene Maßnahmen nicht umsetzen können. Nach Angaben des Ministeriums können derzeit auch Kommunikationsprobleme zwischen den Ordnern und der Polizei nicht ausgeschlossen werden.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Die Islamschule Mönchengladbach-Eicken darf ihr Gebäude weiter nicht als Gebets- und Versammlungsstätte nutzen, so das Verwaltungsgericht in Düsseldorf. Über einen Eilantrag des Vereins gegen das verhängte Bauverbot wird das Verwaltungsgericht Düsseldorf voraussichtlich Anfang kommender Woche entscheiden. Die Stadt erwartet dann auch eine Aussage darüber, ob die bereits erfolgte Versiegelung eines Teils des Gebäudes rechtmäßig war.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Knapp zehn Jahre nach dem Mord an einer Millionärswitwe in Düsseldorf hat das Landgericht den Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 39-Jährige konnte anhand eines neuartigen DNA-Abgleichs erst 2008 überführt werden. Die Richter sahen es in dem Indizienprozess als erwiesen an, dass der Mann die 87-jährige im Oktober 2000 aus Habgier erdrosselt und beraubt hat. Die Verteidiger hatten Freispruch gefordert und ließen offen, ob sie das das heutige Urteil in der Revision anfechten werden.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
In der Diskussion um die Verantwortung für die Loveparade-Katastrophe hat der Anwalt der Opfer, Gerhart Baum, die wechselseitigen Schuldzuweisungen zwischen Veranstalter, Polizei und Stadt scharf kritisiert. Die Menschen stünden fassungslos vor der Tatsache, dass offenbar für den Tod von 21 Menschen und die vielen Verletzten niemand verantwortlich sei. Baum sagte, er könne nur dringend davor warnen, jetzt schon abschließende Stellungnahmen abzugeben und die Schuld immer nur beim anderen zu suchen.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Das Unglück auf der Loveparade mit 21 Toten in Duisburg beschäftigt heute den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Neben Vertretern der Veranstalterfirma Lopavent soll sich auch der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland kritischen Fragen der Fraktionen stellen. Sauerland wird bei seinen Antworten wohl auf ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten zurückgreifen. Demnach sei die Verwaltung für eine Prüfung des Sicherheitskonzeptes des Veranstalters nicht zuständig gewesen. Ein Gutachten des Innenministeriums sagt genau das Gegenteil. Die Sicherheit der Loveparade habe alleine in der Verantwortung der Stadt gelegen. Nach einer Vorlage, die dem WDR vorliegt, wird das Ministerium allerdings heute erstmals auch mögliche Fehler der Polizei einräumen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es während der Veranstaltung Kommunikationsprobleme gegeben habe.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Von heute an muss sich ein Vater wegen Geiselnahme seines eigenen Kindes vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Der 31-Jährige soll im Mai seinen einjährigen Sohn mit beiden Händen aus einem Fenster im zweiten Stock eines Düsseldorfer Mietshauses gehalten haben. Dabei forderte er laut Anklage lautstark den Abzug der von besorgten Nachbarn alarmierten Polizei sowie ein Gespräch mit seiner Frau. Eine halbe Stunde später gelang es zwei Beamten, den Mann zur Aufgabe zu überreden.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
In Duisburg sind auf dem Wolfssee der Sechs-Seen-Platte sowie im Wambach giftige Algenteppiche festgestellt worden. Dabei handelt es sich vermutlich um Blaualgen, die unter anderem Hautreizungen, Bindehautentzündungen und allergische Reaktionen hervorrufen können.
An den betroffenen Stellen werden heute Wasserproben entnommen und untersucht. Vorläufig gilt für den gesamten Wolfssee ein Badeverbot.
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17:33
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WDR Studio Düsseldorf
Die Bundesliga-Fußballerinnen vom FCR Duisburg haben das Achtelfinale im DFB-Vereins-Pokal erreicht. Duisburg behauptete sich im Erstliga-Duell beim Herforder SV mit 6:0.
Die Frauen von Drittligist Borussia Mönchengladbach mussten sich dagegen dem Erstligisten SC Bad Neuenahr erst durch ein Tor in der zweiten Minute der Nachspielzeit denkbar knapp mit 0:1 geschlagen geben.
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16:40
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WDR Studio Düsseldorf
Die Düsseldorfer Bezirksregierung fördert die Ansiedlung von Lachsen im Rhein. Bis Ende kommenden Jahres werden dafür fast 120.000 Euro bereitgestellt. Zurzeit kehren im Jahr 500 bis 1.000 Lachse aus dem Meer zum Ablaichen in den Oberlauf des Rheins zurück. Für eine gesunde Population reiche das aber nicht aus. Deshalb werden weitere Lachse in den Fluss eingesetzt.
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Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat einen vorläufigen Baustopp für die umstrittene CO-Pipeline des Bayer-Konzerns verhängt. Grund sind technische Probleme bei der Verlegung der Rohre an fünf Stellen im Kreis Mettmann. An der Leitung sind Teile der Kunststoff-Isolierung für den Korrosionsschutz defekt. Sie werden jetzt freigelegt und eine neue Isolierung eingebaut. Die Bezirksregierung hat inzwischen dem Bayer-Konzern eine Liste mit 25 technischen Fragen geschickt. Erst nach der Beantwortung wird der Baustopp wieder aufgehoben.
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Der achtmalige Eishockey-Meister Düssel- dorfer EG hat kurz vor dem Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga Derek Dinger von den Kassel Huskies verpflichtet. Der 23-jährige Verteidiger unterschrieb einen Einjahresvertrag.
Die Kassel Huskies hatte wegen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens keine Lizenz für die kommende Saison bekommen.
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Am Flughafen Düsseldorf sind gestern Abend erneut Piloten von Laserstrahlen geblendet worden. Sie wurden im Landeanflug durch Strahlen aus dem Bereich des Stadtgebiets Mönchengladbach gestört. Die Fahndung nach den Tätern blieb ergebnislos. Nach Angaben der Polizei ist das bereits die dritte Laserattacke auf Flugzeuge in drei Tagen. Die Blendung mit Laserstrahlen wird als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr gewertet. Die Kriminalpolizei richtete eine Ermittlungskommission ein.
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Das Landes-Innenministerium hat dem Loveparade-Veranstalter Lopavent erneut schwere Versäumnisse vorgeworfen. Kritisiert wird vor allem, dass es bei dem Techno-Event an der Unglücksrampe zu wenig Ordner gab. Sie hätten bei dem großen Menschendrang verbindlich abgesprochene Maßnahmen nicht umsetzen können. Nach Angaben des Ministeriums können derzeit auch Kommunikationsprobleme zwischen den Ordnern und der Polizei nicht ausgeschlossen werden.
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Die Islamschule Mönchengladbach-Eicken darf ihr Gebäude weiter nicht als Gebets- und Versammlungsstätte nutzen, so das Verwaltungsgericht in Düsseldorf. Über einen Eilantrag des Vereins gegen das verhängte Bauverbot wird das Verwaltungsgericht Düsseldorf voraussichtlich Anfang kommender Woche entscheiden. Die Stadt erwartet dann auch eine Aussage darüber, ob die bereits erfolgte Versiegelung eines Teils des Gebäudes rechtmäßig war.
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Knapp zehn Jahre nach dem Mord an einer Millionärswitwe in Düsseldorf hat das Landgericht den Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 39-Jährige konnte anhand eines neuartigen DNA-Abgleichs erst 2008 überführt werden. Die Richter sahen es in dem Indizienprozess als erwiesen an, dass der Mann die 87-jährige im Oktober 2000 aus Habgier erdrosselt und beraubt hat. Die Verteidiger hatten Freispruch gefordert und ließen offen, ob sie das das heutige Urteil in der Revision anfechten werden.
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In der Diskussion um die Verantwortung für die Loveparade-Katastrophe hat der Anwalt der Opfer, Gerhart Baum, die wechselseitigen Schuldzuweisungen zwischen Veranstalter, Polizei und Stadt scharf kritisiert. Die Menschen stünden fassungslos vor der Tatsache, dass offenbar für den Tod von 21 Menschen und die vielen Verletzten niemand verantwortlich sei. Baum sagte, er könne nur dringend davor warnen, jetzt schon abschließende Stellungnahmen abzugeben und die Schuld immer nur beim anderen zu suchen.
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Das Unglück auf der Loveparade mit 21 Toten in Duisburg beschäftigt heute den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Neben Vertretern der Veranstalterfirma Lopavent soll sich auch der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland kritischen Fragen der Fraktionen stellen. Sauerland wird bei seinen Antworten wohl auf ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten zurückgreifen. Demnach sei die Verwaltung für eine Prüfung des Sicherheitskonzeptes des Veranstalters nicht zuständig gewesen. Ein Gutachten des Innenministeriums sagt genau das Gegenteil. Die Sicherheit der Loveparade habe alleine in der Verantwortung der Stadt gelegen. Nach einer Vorlage, die dem WDR vorliegt, wird das Ministerium allerdings heute erstmals auch mögliche Fehler der Polizei einräumen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es während der Veranstaltung Kommunikationsprobleme gegeben habe.
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Von heute an muss sich ein Vater wegen Geiselnahme seines eigenen Kindes vor dem Landgericht Düsseldorf verantworten. Der 31-Jährige soll im Mai seinen einjährigen Sohn mit beiden Händen aus einem Fenster im zweiten Stock eines Düsseldorfer Mietshauses gehalten haben. Dabei forderte er laut Anklage lautstark den Abzug der von besorgten Nachbarn alarmierten Polizei sowie ein Gespräch mit seiner Frau. Eine halbe Stunde später gelang es zwei Beamten, den Mann zur Aufgabe zu überreden.
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In Duisburg sind auf dem Wolfssee der Sechs-Seen-Platte sowie im Wambach giftige Algenteppiche festgestellt worden. Dabei handelt es sich vermutlich um Blaualgen, die unter anderem Hautreizungen, Bindehautentzündungen und allergische Reaktionen hervorrufen können.
An den betroffenen Stellen werden heute Wasserproben entnommen und untersucht. Vorläufig gilt für den gesamten Wolfssee ein Badeverbot.
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Die Bundesliga-Fußballerinnen vom FCR Duisburg haben das Achtelfinale im DFB-Vereins-Pokal erreicht. Duisburg behauptete sich im Erstliga-Duell beim Herforder SV mit 6:0.
Die Frauen von Drittligist Borussia Mönchengladbach mussten sich dagegen dem Erstligisten SC Bad Neuenahr erst durch ein Tor in der zweiten Minute der Nachspielzeit denkbar knapp mit 0:1 geschlagen geben.