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WDR Studio Düsseldorf
Das Amtsgericht Krefeld hat einen 25-Jährigen für einen Überfall auf einen Rollstuhlfahrer zu einer Haftstrafe von sieben Monaten ohne Bewährung verurteilt. Der Arbeitslose hatte seinem Opfer einen Aufkleber der rechtsextremistischen NPD an die Stirn geheftet und es mit Reizgas besprüht. Zum Motiv sagte der Mann, er sei betrunken gewesen und wollte seine Ruhe haben.
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WDR Studio Düsseldorf
Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer hat den Haushaltsplan 2010 der Duisburger Stadtspitze kritisiert. Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuer seien kein Ausweg aus der Finanzkrise, so die IHK. Auch die Idee einer neuen Kurtaxe oder Bettensteuer sei kontraproduktiv. Stattdessen begrüßt die Niederrheinische IHK die Sparvorschläge im Kultur- und Sportbereich. Auch Schulschließungen seien sinnvoll. Die für Duisburg, Wesel und Kleve zuständige IHK hatte beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen eine Studie zum städtischen Haushalt in Auftrag gegeben. Demzufolge ist das Sparpotential der Stadt Duisburg noch längst nicht ausgeschöpft.
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Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag weiter auf Thorben Marx verzichten. Der Mittelfeldspieler fällt verletzungsbedingt aus. Er soll aber in der kommenden Woche ins Mannschaftstraining zurückkehren. Die vergangenen vier Duelle mit dem VfL haben die Borussen verloren.
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In Dormagen beschäftigt sich der Umweltausschuss mit einem Hundesterben in einem Wohngebiet. Zwei Tiere sind möglicherweise durch ein Düngemittel gestorben, das auf einer Obstwiese ausgestreut wurde, weitere mussten mit Vergiftungen behandelt werden. Nach der pathologischen Untersuchung eines Hundes lassen sich nach Angaben des Rhein-Kreis Neuss noch keine sicheren Aussagen zur Todesursache treffen. Nun soll der zweiten Hund obduziert werden. Mit dem Ergebnis ist morgen zu rechnen.
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In Duisburg können Autofahrer ab sofort kostenlos mit Bus und Bahn fahren, wenn ihr Fahrzeug in der Werkstatt ist. Autohäuser und Werkstätten bieten den neuen Service in Kooperation mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft an. Mit dem so genannten WerkstattTicket können Kunden im Duisburger Stadtgebiet oder im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unterwegs sein.
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WDR Studio Düsseldorf
Auch in Düsseldorf wird nun gegen einen Bauarbeiter ermittelt, der bereits für den Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau verantwortlich sein soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Polier beim Bau der Düsseldorfer Wehrhahnlinie gemeinsam mit einem zweiten Tatverdächtigen Messprotokolle gefälscht haben. Der Vorwurf des Betruges und der Baugefährdung bestehe hingegen derzeit nicht.
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Das Verfahren gegen die islamistische Sauerland-Gruppe ist endgültig abgeschlossen. Auch der zu zwölf Jahren Haft verurteilte Fritz Gelowicz hat das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes akzeptiert und wird nach Auskunft seines Anwalts keine Rechtsmittel einlegen.
Gelowicz und seine drei Komplizen waren vor einer Woche zu fünf bis zwölf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie die größten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik geplant hatten.
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WDR Studio Düsseldorf
Im Städtischen Museum Schloss Rheydt wird am Sonntag die Ausstellung Sammeln zwischen Kitsch und Kunst eröffnet. Sie zeigt von Fußball-Fanartikeln bis zu antiken Kinderbüchern rund 400 Exponate.
Im Mittelpunkt stehen vier Privatsammlungen zum Thema Hummelfiguren, Borussia Mönchengladbach, Kinder- und Jugendbücher sowie Zeppelin. Ob handsignierter Torwarthandschuh oder Nippes rund um Graf Zeppelin - die Besucher können anschließend diskutieren, ob das jeweilige Sammelstück eher Kitsch oder Kunst ist.
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WDR Studio Düsseldorf
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat sich in die Ermittlungen um vergiftete Hunde in Dormagen eingeschaltet. Wie das Landesamt auf WDR-Anfrage mitteilte, wird vor allem die Firma überprüft, die Dünger auf einer Wiese verstreut hatte.
Die Substanz sei möglicherweise für die Vergiftungen verantwortlich. Insgesamt hatten neun Hunde Vergiftungserscheinungen, zwei Tiere verendeten. Die Proben des betreffenden Düngers werden im Labor untersucht.
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Der Deutsche Bühnenverband fordert angesichts der Finanzprobleme vieler Städte im Ruhrgebiet ein finanzielles Hilfsprogramm des Bundes für kommunale Theater.
Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der einstigen Kohle- und Industrieregion seien Kulturangebote bei der Ansiedlung von Unternehmen durchaus von Bedeutung. Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow plädierte für den Erhalt einer kulturellen Grundversorgung.
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WDR Studio Düsseldorf
Am Niederrhein ist der Startschuss für das flexible Verleihsystem von Freizeiträdern gefallen. Insgesamt stehen 55 Stationen zur Verfügung, an denen die 1.000 apfelgrünen NiederrheinRäder, zusammen mit Informationen über die Region, ausgeliehen werden können. Zu den Servicestationen gehören neben klassischen Radverleihern u. a. auch Hotels, Ausflugsgaststätten und Touristen-Informationen.
In Zukunft ist damit nach Angaben der Organisatoren der Transport des eigenen Fahrrades an den Urlaubs- oder Ausflugsort nicht mehr nötig. Der Startpunkt der Tour mit dem NiederrheinRad und auch der spätere Abgabeort des Fahrrades sind flexibel wählbar.
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Die Europäische Union gibt der Stadt Grevenbroich mehr Zeit, die Grenzwerte für Feinstaub einzuhalten. Die Stadt muss jetzt mit Hilfe eines Luftreinhalteplans bis Ende 2011 die Feinstaub-Belastung senken. Hauptverursacher der Luftverschmutzung ist der Braunkohletagebau in Garzweiler.
Im vergangenen Jahr wurde der Grenzwert für Feinstaub an der Messstation in Grevenbroich-Gustorf 16 mal überschritten.
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Der Landessportbund hat 44 Vereine für umweltbewusstes Verhalten ausgezeichnet. Darunter auch der Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See und die Essener Tennis-Interessengemeinschaft Heegstraße. Die Vereine schonen durch Energiesparmaßnahmen Umwelt und Kasse.
Zum Beispiel haben sie wassersparende Duschköpfe oder Energiesparlampen eingebaut. Die Preisgelder liegen zwischen 500 und 2000 Euro.
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Von heute an müssen sich drei mutmaßliche Führungsfunktionäre der in Deutschland verbotenen linksextremen kurdischen Volksbefreiungsfront vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten. Darunter laut Anklage auch die Europachefin. Die 34-Jährige soll zuvor bis 2007 für die Region Duisburg, Dortmund und Köln zuständig gewesen sein.
Das Trio war Anfang November 2008 in Hagen und im Raum Köln festgenommen worden. Bei der Razzia wurden auch Wohnungen und Vereinsheime in Duisburg durchsucht. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. So sollen die drei Führungskader in Deutschland und Europa Waffenschmuggel, Passfälschungen und Schleusungen koordiniert sowie Kuriere angeworben haben.
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Beim Bau der umstrittenen CO-Pipeline will der Bayer-Konzern eine zweite Schutzmatte verlegen. Im Mai 2009 hatte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht eine Inbetriebnahme der Gasleitung abgelehnt, weil das Unternehmen eine Schutzmatte mit einer Dicke von nur 60 Zentimeter verlegt hatte.
Die Genehmigung schreibt jedoch vor, dass die Abdeckung 80 Zentimeter dick sein muss. Mit der zweiten Matte will der Bayer-Konzern nun die Sicherheit der Kohlenmonoxid-Pipeline erhöhen.
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WDR Studio Düsseldorf
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wird voraussichtlich die für August geplante Preiserhöhung verschieben. Darauf haben sich laut Zeitungsberichten CDU und Grüne gestern im VRR-Verwaltungsrat verständigt. Gründe für die Verschiebung sind vor allem rückläufigen Energiekosten und der niedrige Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst.
Der VRR wollte die Preise eigentlich um knapp drei Prozent erhöhen.
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Der Wesel-Datteln-Kanal bleibt heute bis 22 Uhr zwischen den Schleusen Friedrichsfeld und Hünxe gesperrt, weil dort vorgefertigte Teile für eine neue Brücke montiert werden. Der Wasserpegel muss zwischen den beiden Schleusen stabil bleiben, da einer der Montagekräne auf dem Wasser schwimmt. Mehrere Spezialkräne bewegen insgesamt 380 Tonnen Last.
Damit gibt es künftig wieder eine direkte Verbindung zum Hafen und Industriegebiet von Emmelsum, einem Stadtteil von Voerde.
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17:40
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Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat gestern Abend einen 47-jährigen Mann in Mönchengladbach festgenommen. Der Mann hatte sich nach einem Familienstreit in seiner Wohnung verbarrikadiert. Zuvor hatte er seinen Sohn und seine Frau mit einem Messer bedroht. Die beiden flohen daraufhin aus der Wohnung.
Einen ähnlichen Vorfall hatte es bereits vor sieben Jahren gegeben. Der offensichtlich psychisch kranke Mann wurde in das Landeskrankenhaus in Viersen eingewiesen.
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Die acht Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss zahlen künftig eine höhere Kreisumlage. Der Kreistag stimmte gestern Abend mehrheitlich, im Rahmen der Haushaltsverabschiedung, für eine Erhöhung um knapp einen Prozentpunkt. Ursprünglich sollte die Kreisumlage um rund zwei Prozentpunkte erhöht werden, um einen Teil des 15-Millionen-Euro Haushaltslochs zu stopfen.
Nach einem Gespräch zwischen Landrat und Bürgermeistern wurde diese angesichts der Finanzsituation der Kommunen halbiert. Die Kreisumlage beträgt jetzt im Rhein-Kreis Neuss 42,2 Prozent.
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16:41
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Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer hat den Haushaltsplan 2010 der Duisburger Stadtspitze kritisiert. Erhöhungen der Grund- und Gewerbesteuer seien kein Ausweg aus der Finanzkrise, so die IHK. Auch die Idee einer neuen Kurtaxe oder Bettensteuer sei kontraproduktiv. Stattdessen begrüßt die Niederrheinische IHK die Sparvorschläge im Kultur- und Sportbereich. Auch Schulschließungen seien sinnvoll. Die für Duisburg, Wesel und Kleve zuständige IHK hatte beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen eine Studie zum städtischen Haushalt in Auftrag gegeben. Demzufolge ist das Sparpotential der Stadt Duisburg noch längst nicht ausgeschöpft.
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Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag weiter auf Thorben Marx verzichten. Der Mittelfeldspieler fällt verletzungsbedingt aus. Er soll aber in der kommenden Woche ins Mannschaftstraining zurückkehren. Die vergangenen vier Duelle mit dem VfL haben die Borussen verloren.
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In Dormagen beschäftigt sich der Umweltausschuss mit einem Hundesterben in einem Wohngebiet. Zwei Tiere sind möglicherweise durch ein Düngemittel gestorben, das auf einer Obstwiese ausgestreut wurde, weitere mussten mit Vergiftungen behandelt werden. Nach der pathologischen Untersuchung eines Hundes lassen sich nach Angaben des Rhein-Kreis Neuss noch keine sicheren Aussagen zur Todesursache treffen. Nun soll der zweiten Hund obduziert werden. Mit dem Ergebnis ist morgen zu rechnen.
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In Duisburg können Autofahrer ab sofort kostenlos mit Bus und Bahn fahren, wenn ihr Fahrzeug in der Werkstatt ist. Autohäuser und Werkstätten bieten den neuen Service in Kooperation mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft an. Mit dem so genannten WerkstattTicket können Kunden im Duisburger Stadtgebiet oder im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unterwegs sein.
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Auch in Düsseldorf wird nun gegen einen Bauarbeiter ermittelt, der bereits für den Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau verantwortlich sein soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Polier beim Bau der Düsseldorfer Wehrhahnlinie gemeinsam mit einem zweiten Tatverdächtigen Messprotokolle gefälscht haben. Der Vorwurf des Betruges und der Baugefährdung bestehe hingegen derzeit nicht.
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Das Verfahren gegen die islamistische Sauerland-Gruppe ist endgültig abgeschlossen. Auch der zu zwölf Jahren Haft verurteilte Fritz Gelowicz hat das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes akzeptiert und wird nach Auskunft seines Anwalts keine Rechtsmittel einlegen.
Gelowicz und seine drei Komplizen waren vor einer Woche zu fünf bis zwölf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie die größten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik geplant hatten.
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Im Städtischen Museum Schloss Rheydt wird am Sonntag die Ausstellung Sammeln zwischen Kitsch und Kunst eröffnet. Sie zeigt von Fußball-Fanartikeln bis zu antiken Kinderbüchern rund 400 Exponate.
Im Mittelpunkt stehen vier Privatsammlungen zum Thema Hummelfiguren, Borussia Mönchengladbach, Kinder- und Jugendbücher sowie Zeppelin. Ob handsignierter Torwarthandschuh oder Nippes rund um Graf Zeppelin - die Besucher können anschließend diskutieren, ob das jeweilige Sammelstück eher Kitsch oder Kunst ist.
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Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat sich in die Ermittlungen um vergiftete Hunde in Dormagen eingeschaltet. Wie das Landesamt auf WDR-Anfrage mitteilte, wird vor allem die Firma überprüft, die Dünger auf einer Wiese verstreut hatte.
Die Substanz sei möglicherweise für die Vergiftungen verantwortlich. Insgesamt hatten neun Hunde Vergiftungserscheinungen, zwei Tiere verendeten. Die Proben des betreffenden Düngers werden im Labor untersucht.
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Der Deutsche Bühnenverband fordert angesichts der Finanzprobleme vieler Städte im Ruhrgebiet ein finanzielles Hilfsprogramm des Bundes für kommunale Theater.
Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der einstigen Kohle- und Industrieregion seien Kulturangebote bei der Ansiedlung von Unternehmen durchaus von Bedeutung. Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow plädierte für den Erhalt einer kulturellen Grundversorgung.
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Mülheim ist zur 34. Filmstadt in Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Damit ist das Ruhrgebiet nach Angaben der Filmstiftung NRW in Düsseldorf flächendeckend als Region erschlossen, die einen guten Service für das Drehen von Filmen bietet. Als großes Plus erwiesen sich in Mülheim attraktive Drehorte wie das ehemalige Frauengefängnis oder die vielen Jugendstil-Villen in der Stadt.
An Rhein und Ruhr gehören bereits eine Reihe von Städten dem Netzwerk der Filmstädte NRW an, darunter z. B. Bochum, Düsseldorf, Essen und Mönchengladbach.
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Am Niederrhein ist der Startschuss für das flexible Verleihsystem von Freizeiträdern gefallen. Insgesamt stehen 55 Stationen zur Verfügung, an denen die 1.000 apfelgrünen NiederrheinRäder, zusammen mit Informationen über die Region, ausgeliehen werden können. Zu den Servicestationen gehören neben klassischen Radverleihern u. a. auch Hotels, Ausflugsgaststätten und Touristen-Informationen.
In Zukunft ist damit nach Angaben der Organisatoren der Transport des eigenen Fahrrades an den Urlaubs- oder Ausflugsort nicht mehr nötig. Der Startpunkt der Tour mit dem NiederrheinRad und auch der spätere Abgabeort des Fahrrades sind flexibel wählbar.
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Die Europäische Union gibt der Stadt Grevenbroich mehr Zeit, die Grenzwerte für Feinstaub einzuhalten. Die Stadt muss jetzt mit Hilfe eines Luftreinhalteplans bis Ende 2011 die Feinstaub-Belastung senken. Hauptverursacher der Luftverschmutzung ist der Braunkohletagebau in Garzweiler.
Im vergangenen Jahr wurde der Grenzwert für Feinstaub an der Messstation in Grevenbroich-Gustorf 16 mal überschritten.
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Der Landessportbund hat 44 Vereine für umweltbewusstes Verhalten ausgezeichnet. Darunter auch der Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See und die Essener Tennis-Interessengemeinschaft Heegstraße. Die Vereine schonen durch Energiesparmaßnahmen Umwelt und Kasse.
Zum Beispiel haben sie wassersparende Duschköpfe oder Energiesparlampen eingebaut. Die Preisgelder liegen zwischen 500 und 2000 Euro.
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Von heute an müssen sich drei mutmassliche Führungsfunktionäre der in Deutschland verbotenen linksextremen kurdischen Volksbefreiungsfront vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten. Darunter laut Anklage auch die Europachefin. Die 34-Jährige soll zuvor bis 2007 für die Region Duisburg, Dortmund und Köln zuständig gewesen sein.
Das Trio war Anfang November 2008 in Hagen und im Raum Köln festgenommen worden. Bei der Razzia wurden auch Wohnungen und Vereinsheime in Duisburg durchsucht. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. So sollen die drei Führungskader in Deutschland und Europa Waffenschmuggel, Passfälschungen und Schleusungen koordiniert sowie Kuriere angeworben haben.
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Beim Bau der umstrittenen CO-Pipeline will der Bayer-Konzern eine zweite Schutzmatte verlegen. Im Mai 2009 hatte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht eine Inbetriebnahme der Gasleitung abgelehnt, weil das Unternehmen eine Schutzmatte mit einer Dicke von nur 60 Zentimeter verlegt hatte.
Die Genehmigung schreibt jedoch vor, dass die Abdeckung 80 Zentimeter dick sein muss. Mit der zweiten Matte will der Bayer-Konzern nun die Sicherheit der Kohlenmonoxid-Pipeline erhöhen.
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Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wird voraussichtlich die für August geplante Preiserhöhung verschieben. Darauf haben sich laut Zeitungsberichten CDU und Grüne gestern im VRR-Verwaltungsrat verständigt. Gründe für die Verschiebung sind vor allem rückläufigen Energiekosten und der niedrige Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst.
Der VRR wollte die Preise eigentlich um knapp drei Prozent erhöhen.
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Der Wesel-Datteln-Kanal bleibt heute bis 22 Uhr zwischen den Schleusen Friedrichsfeld und Hünxe gesperrt, weil dort vorgefertigte Teile für eine neue Brücke montiert werden. Der Wasserpegel muss zwischen den beiden Schleusen stabil bleiben, da einer der Montagekräne auf dem Wasser schwimmt. Mehrere Spezialkräne bewegen insgesamt 380 Tonnen Last.
Damit gibt es künftig wieder eine direkte Verbindung zum Hafen und Industriegebiet von Emmelsum, einem Stadtteil von Voerde.
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Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat gestern Abend einen 47-jährigen Mann in Mönchengladbach festgenommen. Der Mann hatte sich nach einem Familienstreit in seiner Wohnung verbarrikadiert. Zuvor hatte er seinen Sohn und seine Frau mit einem Messer bedroht. Die beiden flohen daraufhin aus der Wohnung.
Einen ähnlichen Vorfall hatte es bereits vor sieben Jahren gegeben. Der offensichtlich psychisch kranke Mann wurde in das Landeskrankenhaus in Viersen eingewiesen.
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Die acht Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss zahlen künftig eine höhere Kreisumlage. Der Kreistag stimmte gestern Abend mehrheitlich, im Rahmen der Haushaltsverabschiedung, für eine Erhöhung um knapp einen Prozentpunkt. Ursprünglich sollte die Kreisumlage um rund zwei Prozentpunkte erhöht werden, um einen Teil des 15-Millionen-Euro Haushaltslochs zu stopfen.
Nach einem Gespräch zwischen Landrat und Bürgermeistern wurde diese angesichts der Finanzsituation der Kommunen halbiert. Die Kreisumlage beträgt jetzt im Rhein-Kreis Neuss 42,2 Prozent.
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In Dormagen beschäftigt sich der Umweltausschuss mit einem Hundesterben in einem Wohngebiet. Zwei Tiere sind möglicherweise durch ein Düngemittel gestorben, das auf einer Obstwiese ausgestreut wurde, weitere mussten mit Vergiftungen behandelt werden. Nach der pathologischen Untersuchung eines Hundes lassen sich nach Angaben des Rhein-Kreis Neuss noch keine sicheren Aussagen zur Todesursache treffen. Nun soll der zweiten Hund obduziert werden. Mit dem Ergebnis ist morgen zu rechnen.
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In Duisburg können Autofahrer ab sofort kostenlos mit Bus und Bahn fahren, wenn ihr Fahrzeug in der Werkstatt ist. Autohäuser und Werkstätten bieten den neuen Service in Kooperation mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft an. Mit dem so genannten WerkstattTicket können Kunden im Duisburger Stadtgebiet oder im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unterwegs sein.
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Auch in Düsseldorf wird nun gegen einen Bauarbeiter ermittelt, der bereits für den Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau verantwortlich sein soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Polier beim Bau der Düsseldorfer Wehrhahnlinie gemeinsam mit einem zweiten Tatverdächtigen Messprotokolle gefälscht haben. Der Vorwurf des Betruges und der Baugefährdung bestehe hingegen derzeit nicht.
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Das Verfahren gegen die islamistische Sauerland-Gruppe ist endgültig abgeschlossen. Auch der zu zwölf Jahren Haft verurteilte Fritz Gelowicz hat das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes akzeptiert und wird nach Auskunft seines Anwalts keine Rechtsmittel einlegen.
Gelowicz und seine drei Komplizen waren vor einer Woche zu fünf bis zwölf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie die größten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik geplant hatten.
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Im Städtischen Museum Schloss Rheydt wird am Sonntag die Ausstellung Sammeln zwischen Kitsch und Kunst eröffnet. Sie zeigt von Fußball-Fanartikeln bis zu antiken Kinderbüchern rund 400 Exponate.
Im Mittelpunkt stehen vier Privatsammlungen zum Thema Hummelfiguren, Borussia Mönchengladbach, Kinder- und Jugendbücher sowie Zeppelin. Ob handsignierter Torwarthandschuh oder Nippes rund um Graf Zeppelin - die Besucher können anschließend diskutieren, ob das jeweilige Sammelstück eher Kitsch oder Kunst ist.
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Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat sich in die Ermittlungen um vergiftete Hunde in Dormagen eingeschaltet. Wie das Landesamt auf WDR-Anfrage mitteilte, wird vor allem die Firma überprüft, die Dünger auf einer Wiese verstreut hatte.
Die Substanz sei möglicherweise für die Vergiftungen verantwortlich. Insgesamt hatten neun Hunde Vergiftungserscheinungen, zwei Tiere verendeten. Die Proben des betreffenden Düngers werden im Labor untersucht.
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Der Deutsche Bühnenverband fordert angesichts der Finanzprobleme vieler Städte im Ruhrgebiet ein finanzielles Hilfsprogramm des Bundes für kommunale Theater.
Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der einstigen Kohle- und Industrieregion seien Kulturangebote bei der Ansiedlung von Unternehmen durchaus von Bedeutung. Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow plädierte für den Erhalt einer kulturellen Grundversorgung.
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Mülheim ist zur 34. Filmstadt in Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Damit ist das Ruhrgebiet nach Angaben der Filmstiftung NRW in Düsseldorf flächendeckend als Region erschlossen, die einen guten Service für das Drehen von Filmen bietet. Als großes Plus erwiesen sich in Mülheim attraktive Drehorte wie das ehemalige Frauengefängnis oder die vielen Jugendstil-Villen in der Stadt.
An Rhein und Ruhr gehören bereits eine Reihe von Städten dem Netzwerk der Filmstädte NRW an, darunter z. B. Bochum, Düsseldorf, Essen und Mönchengladbach.
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Am Niederrhein ist der Startschuss für das flexible Verleihsystem von Freizeiträdern gefallen. Insgesamt stehen 55 Stationen zur Verfügung, an denen die 1.000 apfelgrünen NiederrheinRäder, zusammen mit Informationen über die Region, ausgeliehen werden können. Zu den Servicestationen gehören neben klassischen Radverleihern u. a. auch Hotels, Ausflugsgaststätten und Touristen-Informationen.
In Zukunft ist damit nach Angaben der Organisatoren der Transport des eigenen Fahrrades an den Urlaubs- oder Ausflugsort nicht mehr nötig. Der Startpunkt der Tour mit dem NiederrheinRad und auch der spätere Abgabeort des Fahrrades sind flexibel wählbar.
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Die Europäische Union gibt der Stadt Grevenbroich mehr Zeit, die Grenzwerte für Feinstaub einzuhalten. Die Stadt muss jetzt mit Hilfe eines Luftreinhalteplans bis Ende 2011 die Feinstaub-Belastung senken. Hauptverursacher der Luftverschmutzung ist der Braunkohletagebau in Garzweiler.
Im vergangenen Jahr wurde der Grenzwert für Feinstaub an der Messstation in Grevenbroich-Gustorf 16 mal überschritten.
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Der Landessportbund hat 44 Vereine für umweltbewusstes Verhalten ausgezeichnet. Darunter auch der Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See und die Essener Tennis-Interessengemeinschaft Heegstraße. Die Vereine schonen durch Energiesparmaßnahmen Umwelt und Kasse.
Zum Beispiel haben sie wassersparende Duschköpfe oder Energiesparlampen eingebaut. Die Preisgelder liegen zwischen 500 und 2000 Euro.
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Von heute an müssen sich drei mutmassliche Führungsfunktionäre der in Deutschland verbotenen linksextremen kurdischen Volksbefreiungsfront vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten. Darunter laut Anklage auch die Europachefin. Die 34-Jährige soll zuvor bis 2007 für die Region Duisburg, Dortmund und Köln zuständig gewesen sein.
Das Trio war Anfang November 2008 in Hagen und im Raum Köln festgenommen worden. Bei der Razzia wurden auch Wohnungen und Vereinsheime in Duisburg durchsucht. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. So sollen die drei Führungskader in Deutschland und Europa Waffenschmuggel, Passfälschungen und Schleusungen koordiniert sowie Kuriere angeworben haben.
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Beim Bau der umstrittenen CO-Pipeline will der Bayer-Konzern eine zweite Schutzmatte verlegen. Im Mai 2009 hatte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht eine Inbetriebnahme der Gasleitung abgelehnt, weil das Unternehmen eine Schutzmatte mit einer Dicke von nur 60 Zentimeter verlegt hatte.
Die Genehmigung schreibt jedoch vor, dass die Abdeckung 80 Zentimeter dick sein muss. Mit der zweiten Matte will der Bayer-Konzern nun die Sicherheit der Kohlenmonoxid-Pipeline erhöhen.
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Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wird voraussichtlich die für August geplante Preiserhöhung verschieben. Darauf haben sich laut Zeitungsberichten CDU und Grüne gestern im VRR-Verwaltungsrat verständigt. Gründe für die Verschiebung sind vor allem rückläufigen Energiekosten und der niedrige Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst.
Der VRR wollte die Preise eigentlich um knapp drei Prozent erhöhen.
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Der Wesel-Datteln-Kanal bleibt heute bis 22 Uhr zwischen den Schleusen Friedrichsfeld und Hünxe gesperrt, weil dort vorgefertigte Teile für eine neue Brücke montiert werden. Der Wasserpegel muss zwischen den beiden Schleusen stabil bleiben, da einer der Montagekräne auf dem Wasser schwimmt. Mehrere Spezialkräne bewegen insgesamt 380 Tonnen Last.
Damit gibt es künftig wieder eine direkte Verbindung zum Hafen und Industriegebiet von Emmelsum, einem Stadtteil von Voerde.
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Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat gestern Abend einen 47-jährigen Mann in Mönchengladbach festgenommen. Der Mann hatte sich nach einem Familienstreit in seiner Wohnung verbarrikadiert. Zuvor hatte er seinen Sohn und seine Frau mit einem Messer bedroht. Die beiden flohen daraufhin aus der Wohnung.
Einen ähnlichen Vorfall hatte es bereits vor sieben Jahren gegeben. Der offensichtlich psychisch kranke Mann wurde in das Landeskrankenhaus in Viersen eingewiesen.
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Die acht Städte und Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss zahlen künftig eine höhere Kreisumlage. Der Kreistag stimmte gestern Abend mehrheitlich, im Rahmen der Haushaltsverabschiedung, für eine Erhöhung um knapp einen Prozentpunkt. Ursprünglich sollte die Kreisumlage um rund zwei Prozentpunkte erhöht werden, um einen Teil des 15-Millionen-Euro Haushaltslochs zu stopfen.
Nach einem Gespräch zwischen Landrat und Bürgermeistern wurde diese angesichts der Finanzsituation der Kommunen halbiert. Die Kreisumlage beträgt jetzt im Rhein-Kreis Neuss 42,2 Prozent.
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In Duisburg können Autofahrer ab sofort kostenlos mit Bus und Bahn fahren, wenn ihr Fahrzeug in der Werkstatt ist. Autohäuser und Werkstätten bieten den neuen Service in Kooperation mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft an. Mit dem so genannten WerkstattTicket können Kunden im Duisburger Stadtgebiet oder im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unterwegs sein.
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Auch in Düsseldorf wird nun gegen einen Bauarbeiter ermittelt, der bereits für den Pfusch beim Kölner U-Bahn-Bau verantwortlich sein soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Polier beim Bau der Düsseldorfer Wehrhahnlinie gemeinsam mit einem zweiten Tatverdächtigen Messprotokolle gefälscht haben. Der Vorwurf des Betruges und der Baugefährdung bestehe hingegen derzeit nicht.
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Das Verfahren gegen die islamistische Sauerland-Gruppe ist endgültig abgeschlossen. Auch der zu zwölf Jahren Haft verurteilte Fritz Gelowicz hat das Urteil des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes akzeptiert und wird nach Auskunft seines Anwalts keine Rechtsmittel einlegen.
Gelowicz und seine drei Komplizen waren vor einer Woche zu fünf bis zwölf Jahren Haft verurteilt worden, weil sie die größten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik geplant hatten.
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Im Städtischen Museum Schloss Rheydt wird am Sonntag die Ausstellung Sammeln zwischen Kitsch und Kunst eröffnet. Sie zeigt von Fußball-Fanartikeln bis zu antiken Kinderbüchern rund 400 Exponate.
Im Mittelpunkt stehen vier Privatsammlungen zum Thema Hummelfiguren, Borussia Mönchengladbach, Kinder- und Jugendbücher sowie Zeppelin. Ob handsignierter Torwarthandschuh oder Nippes rund um Graf Zeppelin - die Besucher können anschließend diskutieren, ob das jeweilige Sammelstück eher Kitsch oder Kunst ist.
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Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat sich in die Ermittlungen um vergiftete Hunde in Dormagen eingeschaltet. Wie das Landesamt auf WDR-Anfrage mitteilte, wird vor allem die Firma überprüft, die Dünger auf einer Wiese verstreut hatte.
Die Substanz sei möglicherweise für die Vergiftungen verantwortlich. Insgesamt hatten neun Hunde Vergiftungserscheinungen, zwei Tiere verendeten. Die Proben des betreffenden Düngers werden im Labor untersucht.
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Der Deutsche Bühnenverband fordert angesichts der Finanzprobleme vieler Städte im Ruhrgebiet ein finanzielles Hilfsprogramm des Bundes für kommunale Theater.
Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der einstigen Kohle- und Industrieregion seien Kulturangebote bei der Ansiedlung von Unternehmen durchaus von Bedeutung. Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow plädierte für den Erhalt einer kulturellen Grundversorgung.
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Mülheim ist zur 34. Filmstadt in Nordrhein-Westfalen ernannt worden. Damit ist das Ruhrgebiet nach Angaben der Filmstiftung NRW in Düsseldorf flächendeckend als Region erschlossen, die einen guten Service für das Drehen von Filmen bietet. Als großes Plus erwiesen sich in Mülheim attraktive Drehorte wie das ehemalige Frauengefängnis oder die vielen Jugendstil-Villen in der Stadt.
An Rhein und Ruhr gehören bereits eine Reihe von Städten dem Netzwerk der Filmstädte NRW an, darunter z. B. Bochum, Düsseldorf, Essen und Mönchengladbach.
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Am Niederrhein ist der Startschuss für das flexible Verleihsystem von Freizeiträdern gefallen. Insgesamt stehen 55 Stationen zur Verfügung, an denen die 1.000 apfelgrünen NiederrheinRäder, zusammen mit Informationen über die Region, ausgeliehen werden können. Zu den Servicestationen gehören neben klassischen Radverleihern u. a. auch Hotels, Ausflugsgaststätten und Touristen-Informationen.
In Zukunft ist damit nach Angaben der Organisatoren der Transport des eigenen Fahrrades an den Urlaubs- oder Ausflugsort nicht mehr nötig. Der Startpunkt der Tour mit dem NiederrheinRad und auch der spätere Abgabeort des Fahrrades sind flexibel wählbar.
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Die Europäische Union gibt der Stadt Grevenbroich mehr Zeit, die Grenzwerte für Feinstaub einzuhalten. Die Stadt muss jetzt mit Hilfe eines Luftreinhalteplans bis Ende 2011 die Feinstaub-Belastung senken. Hauptverursacher der Luftverschmutzung ist der Braunkohletagebau in Garzweiler.
Im vergangenen Jahr wurde der Grenzwert für Feinstaub an der Messstation in Grevenbroich-Gustorf 16 mal überschritten.
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14:42
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Der Landessportbund hat 44 Vereine für umweltbewusstes Verhalten ausgezeichnet. Darunter auch der Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See und die Essener Tennis-Interessengemeinschaft Heegstraße. Die Vereine schonen durch Energiesparmaßnahmen Umwelt und Kasse.
Zum Beispiel haben sie wassersparende Duschköpfe oder Energiesparlampen eingebaut. Die Preisgelder liegen zwischen 500 und 2000 Euro.
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14:42
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Von heute an müssen sich drei mutmassliche Führungsfunktionäre der in Deutschland verbotenen linksextremen kurdischen Volksbefreiungsfront vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht verantworten. Darunter laut Anklage auch die Europachefin. Die 34-Jährige soll zuvor bis 2007 für die Region Duisburg, Dortmund und Köln zuständig gewesen sein.
Das Trio war Anfang November 2008 in Hagen und im Raum Köln festgenommen worden. Bei der Razzia wurden auch Wohnungen und Vereinsheime in Duisburg durchsucht. Den Angeklagten wird vorgeworfen, eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. So sollen die drei Führungskader in Deutschland und Europa Waffenschmuggel, Passfälschungen und Schleusungen koordiniert sowie Kuriere angeworben haben.
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14:42
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Beim Bau der umstrittenen CO-Pipeline will der Bayer-Konzern eine zweite Schutzmatte verlegen. Im Mai 2009 hatte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht eine Inbetriebnahme der Gasleitung abgelehnt, weil das Unternehmen eine Schutzmatte mit einer Dicke von nur 60 Zentimeter verlegt hatte.
Die Genehmigung schreibt jedoch vor, dass die Abdeckung 80 Zentimeter dick sein muss. Mit der zweiten Matte will der Bayer-Konzern nun die Sicherheit der Kohlenmonoxid-Pipeline erhöhen.