Spassfaktor Motorrad fahren

Motorrad fahren ist für viele Menschen ein spannendes, traumhaftes Hobby. Doch welche Spaßfaktor bietet das Motorrad fahren wirklich? Motorrad fahren repräsentiert ein einmaliges und unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Was gibt schöneres für einen Biker, als sich auf dem Sitz einer Ducati oder einer anderen sportlichen Maschine, den Wind um die Ohren pusten zu lassen? Motorrad fahren macht Spaß, ist sportlich und zieht auf jeden Fall sämtliche Blicke auf sich.

Motorrad fahren auf den schönsten Strecken der Welt

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Motorrad fahren macht im Sommer Laune. (c) A. Gesing / pixelio.de

Motorrad fahren ist äußerst vielseitig, man kann schnell um Kurven düsen, langsam über die Straßen touren, neue Strecken fahren, mit anderen zusammen fahren, früh morgens oder spät abends in den Sonnenuntergang fahren oder einen komplette Urlaub auf einer heißen Maschine verbringen. Doch auch vor einem edlen Massivhaus sieht ein schickes Motorrad sehr gut aus.
Es gibt schließlich Strecken, die für ihre Beliebtheit bei Biker überaus bekannt und beliebt sind, wie zum Beispiel die Route 66. Sie wird auch Mainstreet of America oder “Mother-Road” genannt. Die Strecke führt mit 2448 Meilen (3939 Kilometer) durch acht Staaten und drei Zeitzonen in Amerika. Sie beginnt in Chicago und endet in Los Angeles, genauer gesagt in Santa Monica, wo viele wohlhabende Leute einen sehr schönen Garten besitzen. Ob ein sportliches Motorrad von Ducati oder Suzuki oder eine Chopper oder ein Touring Bike von BMW, die Route 66 ist Kult für jeden Biker.

Die Vor- und Nachteile vom Motorrad fahren

Natürlich hat das Motorrad fahren auch seine Vor- und Nachteile. Unumstrittene Vorteile sind zum Beispiel, dass man fast immer schnell unterwegs ist. Theoretisch kann man sich sogar in einem Stau schnell vordrängeln. Parkplätze zu finden ist normalerweise überhaupt kein Thema. Nachteile wären zum Beispiel: Motorrad fahren ist definitiv extrem gefährlich. Nasse Straßen, Laub oder Sand auf der Fahrbahn – Unfallursachen gibt es viele. Bei einem Unfall saust man ungeschützt, bis auf den Helm, vorne über und kann sich schon bei niedrigen Geschwindigkeiten schwer bis tödlich verletzen. Motorradfahrer werden auch oft von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen. Außerdem wird ihre Geschwindigkeit sowie Beschleunigung häufig von anderen unterschätzt. Studien haben ergeben, dass Motorradfahrer selbst nur selten einen Unfall verschuldet haben. Ein weiterer Nachteil ist die geringe Transportmöglichkeit, die das Motorrad bietet – viele Einkäufe kann man auf seiner Maschine nicht mitnehmen.

Beim Motorrad fahren steht der Spaß im Vordergrund

Aber das Motorrad ist ja nicht nur ein Nutzfahrzeug. Der Spaßfaktor auf der Lieblingsmaschine ist definitiv hoch. Und bis auf wenige Ausnahmen ist ein Bike auch absolut alltagstauglich. Im Winter sollte man sich natürlich warm einpacken und nur fahren, solange kein Glatteis herrscht.

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Hintergrundbild: (c) Domino / pixelio.de